246 Dritte Cl. m. Ord. Schwimm. Amph
8. eckigt als an der vorigen. Die Seiten sind wie FlüStuiw gcl ausgebreitet/ und dieses hat zu der Benennungpfe Zah-^ecradler Anlaß gegeben. Der Schwanz istwie am folgenden Pfeilschwanz beschaffen / und einerSpießeuthc gleich, hornartig und von schwarzer Far-be wie Fischbein / am Körper einen Zoll dick/ und amEnde wie ein Ratzenschwanz etwa zwey Ellen lang.Wir besitzen einen solchen Schwanz von einem ame-ricanischen Meeradler, welcher zwey und einehalbe Elle lang und sehr schlank ist. Wenn man jemandmiteincm sol chcn Schwänze auf die bloße Paul peitscht,wozu mau diese eben oft gebraucht, um die Scla-ven zu paaren zu treiben/ so soll er, wie man uns ausLuraLLO berichtete, schwerlich genesen, welchesalso ein Gift zum Grunde haben mögtc. Hinten aufdem Schwänze befindet sich ein scharfer Pfeil init ei-nem Widcrhacken oder sägeförmig gezähnclt. DieHaut ist sanft, oben bleyfärbig, unten weiß. DaSFleisch aber hat einen widrigen Geruch, so daß er aufvornehme Tafeln niemalen, und bey dem gemeinenMann nur selten kommt. Im mittelländischenMeere sind sie gemein und nicht sehr groß, in West-indien aber hat man sie zu einer sehr beträchtlichenGröße / ja wohl zwey bis dreihundert Pfund schwer,lab. XI. 4.
Salviunus berichtet, daß der Magen klein,Anmer- ^ Darmer groß, die Leber gelblich, und die Milzkung. schwarz scye. Wenn man beym Aldrovand undandern Schriftstellern die Beschreibung der Meer-adler einigermassen verändert findet, so sind es Ver»schiedenheiten dieser Art.
7. Der Pfeilschwanz. ^3 pattinaca.
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Pftil-
I'ustirnim ist eigentlich eine zweyzähnichte Ha-naca. cke, womit man das Erdreich und die Felder umhackt.I ab.XI Nach diesem Werkzeuge hat man den gegenwärtigeni>L- Z- Fisch