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2 (1773) Von den Vögeln / Carl von Linné
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502
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Cerad-

sctwanr

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y.

Taulu«ler. 6y-rsrrix.

5O2 Zweyte Cl. vi. Ord. Sperlingartige.9. Der Taumler. Lolumba OyfLrrjx.

Diese Tauben haben die Gewohnheit, sich nichtnur unter beständigem Kirren , mit aufgeblasenemKröpfe immer im Kreiße herum zu drehen, sondernauch im Fluge, theils in einem Zirkel herum zufliegen, theils auch gleichsam über sich zu taumeln,und aus dieser Ursache werden sie O^rstrix undVerwFL, das ist Taumler; englisch, : Turnersund lumblcr; holländisch: 'Immelaars undOraajers, und beym Frisch: Lolumba Lesichcu-loüi, und OeKiLularius genennct.

lo. Die Helmtaube. Lolumba 621-313.

IO.

wubc! Diese Tauben werden um deswillen Helm-LialeLtL rauben, französisch: ki§eon cuiralle, hollän-disch): Icheimet genennct, weil der Kopf nebst dengroßen Schwingfedcrn, allezeit eine andere Farbehaben, als die übrigen Theile des Leibes. Das Va-terland kann nicht bestimmet werden.

11.

Türkis.

'I'urlli-

n. Die tückische Taube. Lolumbslurcics.

Das Kennzeichen dieser Tauben ist , daß sieein rothes warzigtes Nasenwachs haben. Die Far-be ist schwarz, die Augen stehen in einem rothenRinge; die Nasenlöcher sind mit einer dicken Hautbelegt; der Schnabel gelb; die Füße blaßroth;holländisch: ?L§»e6etten. Sie kommen ausArabien, und lind in der Türkey und in persiengemein. Bey allen diesen und folgenden Arten bleibtes aber, wie auch der Rirrer selbst anmerkt, unge-wiß , ob sie würkliche beständige Arten sind, oderob die Vcrmengungen und der Unterschied des Va-terlandes diese Verschiedenheiten veranlassen.

i2. Dir