144 Zwote Classe. Vierzehenter Abschnitt.
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! feste Gattung.
H u g o n i e. II u g o n i a.
LINN. Gen. pl. n. 689.
Gattung führet ihren Namen von einem be-rühmten ?ü;te, Jol). Aug. V0N Hugo,welcher zu 2lnfaug dieses Iahrhniidcrs lebetc/ und auf sei-nen Reisen sehr viele Pflanzen sammlete, wovon andereBotanistcn nützlichen Gebrauch machte,,. Ihre Kenn-zeichen sind folgende: Die Blume hat fünf BlumeNblatt-lein; zehcn Staubfaden, und fünf Stanbwege , undhinterläßt eine Steinfrucht, welche einen gestreiftenSrein hat. Man kennet davon nur eine einzige Art,Und diese hat den Beynamrn i
i) 2)er Knebelöclkk. !iu§onia ^I^slax.
Mit einander gegen über stehenden, zurückgerollten Dor-nen , Hugonia spinis oppositis , revolutis.LINN. Syst. veg. p* yie Sp pl 944 . FI zeyl.n. 249. Cerafus zeylanlca j sarraentosaj armatalive cornigera, cortice odore costi seu violaeeo.BURM. zeyl. 57. Aegoceratos arbor zeylani-ca, Lauri fructu, Cortice Costum olente. RAI.dendr. p. 47. Mystax, fruteXbaccifer Malabari-cus , frußu calyculato rotundö monopyreno,RAI. bist. p. K7Ö. Modira canni. RHEED.mal, 2. p. 29.1.19. BURM, Fl, ind. p. 144.
Dieses ist ebenfalls ein ostindifcher Baum,weichet in Zeylon kuFaetkuawael, und in Malabar,wo er auf sandigen Plätzen wächset, Modira canni 9«.nennet wird. Er hat eine ungleiche Rinde, und treibtkurze, Wechselsweise stehende > flach ausgebreitete Aestk,
Welche