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2 (1777) Von den Bäumen / Carl von Linné
Entstehung
Seite
168
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Woll.

saamt.

Dritte

Art.

Antcr-

fthci-

vungs-

zrichen.

,68 Zwote Classe. Vierzehnter Abschnitt.

ner convcren runden Krone zu danken hat. Aus die-,, sein Baum machen die Neger ihre PirogueS, indemsie seinen Stamm , der ei» sehr weiches, zähes, undleichtes Holz hat, aushöhlen. Die Einwohner vonGambia, bey denen es die größte nentens gibt, machen auch die größten Fahrzeuge von denselben; und man trifft dergleichen bey ihnen an, die vierzigbis fünfzig Schuh lang, und dabey vier bis fünfSchuh breit und fast eben so tief sind.,,

g) Siebenblätterichter Wollseicmimbaum. Bom-bax heptaphyilum.

Welcher Blumen mit vielen Staubfaden; und stehen«fingcrichte Blatter hat , h-ombax fioribus poly-andris ; foliis (eptenatis. I. INN. Syst. veg.pag. ;. Sp pl. 960. JACQ amer. 193. Gos*sypium (eu Xylon arbor Oriental. digitatis fo-liis laevibus, fruttu quinquecapfulari, alba etnitente lanugine farüo. PLUK., alm. 172. r. 88.f. 4. Moul elavo. R.HEED. mal, 3. pag. 61.t. 52. RAI. hilt pag. ,8yy.

Von diesem Baume , der ebenfalls so-wohl in Ost-als Wcstindien zu Hause ist, meldet HerrAacguin , welcher ihn auch in Carthagena beobach-tete, folgendes : Er hat mit den beyden borhergchcn-den äusserlich gleiches Ansehen. Doch habe ich nie- malen Stacheln an ihm wahrgenommen, aber durch-gchends eine ungleiche, und ungcstalte korkartigc Riu-dc. Seme Blatter sind gefingert, und bestehen zumwenigsten aus stehen Lappen, die ganz glattrandigfind. Die Blttin.'n habe ich nur trocken, und ingleichem Zustand wie bey dem nachstborhergeheuden,

angetroffen ; sie waren aber etwas größer und dicker,ihre Blnmenkroue hat unken cii:e sehr kurze Rölre,und der Staubfaden waren in einer Blume bey vier,

.. bim-