Woll.
saamt.
Dritte
Art.
Antcr-
fthci-
vungs-
zrichen.
,68 Zwote Classe. Vierzehnter Abschnitt.
„ner convcren runden Krone zu danken hat. Aus die-,, sein Baum machen die Neger ihre PirogueS, indem„sie seinen Stamm , der ei» sehr weiches, zähes, und„leichtes Holz hat, aushöhlen. Die Einwohner von„Gambia, bey denen es die größte nentens gibt,„ machen auch die größten Fahrzeuge von denselben;„ und man trifft dergleichen bey ihnen an, die vierzig„bis fünfzig Schuh lang, und dabey vier bis fünf„Schuh breit und fast eben so tief sind.,,
g) Siebenblätterichter Wollseicmimbaum. Bom-bax heptaphyilum.
Welcher Blumen mit vielen Staubfaden; und stehen«fingcrichte Blatter hat , h-ombax fioribus poly-andris ; foliis (eptenatis. I. INN. Syst. veg.pag. ;iö. Sp pl. 960. JACQ amer. 193. Gos*sypium (’eu Xylon arbor Oriental. digitatis fo-liis laevibus, fruttu quinquecapfulari, alba etnitente lanugine farüo. PLUK., alm. 172. r. 88.f. 4. Moul • elavo. R.HEED. mal, 3. pag. 61.t. 52. RAI. hilt pag. ,8yy.
Von diesem Baume , der ebenfalls so-wohl in Ost-als Wcstindien zu Hause ist, meldet HerrAacguin , welcher ihn auch in Carthagena beobach-tete, folgendes : „ Er hat mit den beyden borhergchcn-„den äusserlich gleiches Ansehen. Doch habe ich nie-„ malen Stacheln an ihm wahrgenommen, aber durch-„gchends eine ungleiche, und ungcstalte korkartigc Riu-„dc. Seme Blatter sind gefingert, und bestehen zum„wenigsten aus stehen Lappen, die ganz glattrandig„find. Die Blttin.'n habe ich nur trocken, und in„gleichem Zustand wie bey dem nachstborhergeheuden,
„ angetroffen ; sie waren aber etwas größer und dicker,„ihre Blnmenkroue hat unken cii:e sehr kurze Rölre,„und der Staubfaden waren in einer Blume bey vier,
.. bim-