Band 
Erster Theil.
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Huch I.

dem Weg nach dem Gipfel des Vulkans. Hr. L,e Gros,dessen zuvorkommende Gefälligkeit wir nicht genug lo-hen können, Hr. Lalande, Sekretär des französischen Consulats zu Sainte-Groix auf Tenerifta, und der engli-sche Gärtner von Durasno, theilten die Beschwerlich-keiten dieser Reise. Der Tag war nicht besonders schön,und der Gipfel des Pies, der gewöhnlich zu Orotava sichtbar ist, war von Aufgang der Sonne an bis 10 Uhrmit dichten Wolken bedeckt. Ein einziger Weg führtdurch die Villa de Orotciva auf den Vulkan, nämlich diePlaine des Geneis und des Malpais ; dies ist der nämliche,welchen der Pater Feuillce, liorda, Ijabillardiere,Harro io und alle Reisende, welche sich nur wenigeZeit auf Teneriffa auf halten konnten, genommen haben.Es verhält sich mit der Reise auf den Pic , wie mit denReisen, die man gewöhnlich ins Thal von Chamouniund auf den Gipfel des Aetna's macht, wo man genöthigtist, seinen Wegweisern zu folgen: und überall sieht mandann nur das, was schon von andern Reisenden gesehen undbeschrieben wurde.

Wir wurden durch den Contrast angenehm über-rascht, welchen die Vegetation dieses Theils von Tene-riffa mit den Umgebungen von Sainle-Croix darbietet.Unter dem Einflufs eines frischen und feuchten Klimaswar der Boden mit einem schönen Grün bedeckt 5 wäh-rend auf dem Weg von Sainte-Groix nach Laguna diePflanzen nur noch Saamenkapseln hatten, deren Körnerbereits ausgefallen waren. In der Nähe des Hafens vonGruzhemmt die Stärke der Vegetation die geologischen Nach-forschungen. Wir gingen am Fufs zweyer kleiner Hügelvorbey, welche sich glockenförmig erheben. MehrereBeobachtungen am Vesuv und in Auvergne machen esglaublich, dafs diese Kegel ihren Ursprung Seiten-Ausbrü-chen des grofsen Vulkans verdanken. Der Hügel, wel-