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Huch I.
stimmt. Der Leser, welcher in den Operationen desJNivellirens bewandert ist, wird über den sanften Abhangnicht verwundert seyn, welchen diese Profile darzubie-ten scheinen. In der INatur scheint eine Ebene, welcheunter einen Winkel von 35 ° geneigt ist, es von 5 o° zuseyn. Man wagt es kaum, im Wagen einen Abhang von22° hinabzufahren, und die Theile vulkanischer Kegel,welche sich von 40° bis 42 0 neigen, sind schon beina-he unzugänglich, ungeachtet sich der Fufs Staffeln bil-den kann, indem er sich in die Aschen eingräbt. Ichvereinige in einer besondernNote die Erfahrungen, die ichüber die Schwierigkeiten gemacht habe, welche die Abhän-gigkeit gebirgiger Gegenden darbietet.*)
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An Orten, wo es zugleich Abhänge gab, welche mit dichtemRasen und mit beweglichem Sand bedeckt waren, habe ich fol-gende Messungen angestellt:
5°. Abhang von einer schon sehr bemerkbaren Neigung. InFrankreich dürfen nach dem Gesetz die Heerstrafsen nicht über4 Q 46 ' geneigt seyn.
i5°. Sehr steiler Abhang, den man im Wagen nicht hinabfah-ren kann.
57 °. Abhang, zu Fufs beynahe unzugänglich, wenn der Bodennackter Felsen oder zu fester Rasen ist, als dafs man Staffelneingraben konnte. Der Körper des Menschen fällt rückwärts,wenn das Schienbein mit der Fufssohle einen kleinern Winkelmacht, als 53°.
42 °. Geneigteste Ebene, die man zu Fufs in einem sandigenoder mit vulkanischen Aschen bedeckten Erdreich besteigen kann.
Wenn der Abhang 44° hat, so ist es fast unmöglich ihn zu be-steigen , wenn gleich das Erdreich erlaubt, durch EingrabendesFufses Staffeln zu bilden. Die Kegel der Vulkane haben einemittlere Neigung von 55° bis 4o°. Die steilsten Partien dieserKegel des Vesuvs, des Pies von Teneriffa , das Vulkans Pichin-eha und Jorullo sind Yon 4° Q bis 42 0 . Eine Neigung von 55°ist völlig unersteiglich 5 von oben gesehen, beutthcilt man si«zu 75 °.