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Feldspatli und Glimmer eingesprengt. Zu dieser Klassegehören die meistefli Bimsteine der äolischen Inseln, und die-jenigen, welch eich amFufs des Vulkans Sotara,hey Popayan gesammelt habe. Sie scheinen ursprünglich granitarligeGebirgsarten gewesen zu seyn, wie dies IJolomien *) aufseiner Reise nach den liparischen Inseln zuerst erkannthat. In ungeheure Blöcke vereint bilden sie zuweilenganze Berge, die von den thätigen Vulkanen entferntsind. So stellen sich die Biinsleine zwischen Llactacun-ga und Hambalo, in dem Königreich Quito dar, indemsie eine Strecke von einer Quadratmeile einnehmen, undi:r Ungarn , wo sie Hr. Esmarh sorgfältig untersuchthat. Dieses besondere Vorkommen liefs den dänischen Mi-neralrjen vermuthen, dafs sie zu secundären Formatio-nen gehören, und dafs das vulkanische Feuer die Schich-ten der Bimsteine wie die Obsidiane und Basalte durch-brochen haben, welche er sämmtlich für nichtvulkani-schen Ursprungs hält. Eine dritte Varietät von Bim--steinen ist die mit zerbrechlichen, etwas dicken, an denKanten durchscheinenden Fibern, von beynahe Glasglanz,welcher den Uebcrgang von dem Granitbimstein zu demfaserigen oder haarförmigen Glas darbietet. Diese Varie-tät ist es, welche den grünen und grauen Obsidianen desPies von Tenerißa anhängt, und welche durch die Wir-kung des Feuers auf schon verglaste Materien hervorge-bracht worden zu seyn scheint.
Aus diesen Betrachtungen zusammengenommen gehthervor, dafs es eben so wenig genau ist, alle Bimsteinefür aufgeblähte Obsidiane zu halten, als ihren Ursprungausschliefslich in Graniten zu suchen, welche durch dieWirkung des Feuers oder seiner Dämpfe zertheilt und fase-