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habe, welcher schöne Blätter von Eisrngliminer ent-
hielt. Ich bann die Genauigkeit dieser letztem Beoh-
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aci.tung nicht bekräftigen, deren Bestätigung urn sowichtiger wäre, als Hr. Poli zu Neapel ein Bruchstückvon einer durch den Vesuv *) ausgeworfenen Gebirgsartbesitzt, welches ich für einen wahren Glimmerschiefererkannte. Alles, was uns über die Lage des vulkanischenFeuers, und über das Vorkommen der seiner AVirkungaufgesetzten Gebirgsarten aufklärt, ist für die Geologie vondem gröfsten Interesse.
Es wäre möglich, dafs auf dem Pic von Teneriffa die Bruchf.ücke von Vorgebirgsarten, welche durch dieOeffnung des Vulkans aufgeworfen werden, weniger sel-ten wären, als sie scheinen, und sich in irgend einerSchlucht aufgehäuft fänden, welche bis jetzt von den Rei-senden nicht besucht worden wäre. In der That findetman diese nämlichen Bruchstücke auf dem Vesuv nur aneiner einzigen Stelle, in der Fossa gründe, wo sie un-ter einer dicken Lage von Aschen verborgen sind. Hättediese Schlucht nicht seit langer Zeit die Aufmerksamkeit
In dem berühmten Kabinet des Hrn. Thompson, der sich bis i8o5,in Neapel aufhielt, findet man ein Bruchstück von Lava, welches einenwahren Granit cinschliefst, der aus röthlichem und wie Adularglänzendem Feldspath, aus Quarz, Glimmer, Hornblende, und,was merkwürdig ist, aus Lazulit zusammengesetzt ist; ober im All-'gemeinen sind die bekannten Urgebirgsarten, ich meine diejenigen,welche unsern Graniten, Gneifsen und Glimmerschiefern vollkom-men ähnlich sind, sehr selten in den Laven; die Substanzen,welche man gewöhnlich als durch den Vesuv ausgeworfene Gra-nite bezeichnet, sind Gemenge von Nephelin, Glimmer und Au-git. Wir wissen nicht, ob diese Gemenge Gebirgsarten sui ge-neris ausmachen , die unter dem Granit liegen und mithin älterals er sind , oder ob sie blos entweder zwischenlicgende Schich-ten oder Gänge in dem Innern der Vorgebirge bilden, deren Gip-fel an der Oberfläche der Erde erscheinen.