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Ruch I.
zu Las Cederas , und bey Gandelaria Vegetabilien, Ab-drücke von Fischen, Bucciniten und andere versteinerteSeekörper enthalten. Hr. Cordier hat von diesen Tuffeneinige rnitgebracht, welche denen von den UmgebungenNeapels und Roms ähnlich sind, und Bruchstücke von i.Schilfrohr enthalten. Auf den Inseln Selvages, welche 1Laperouse von ferne für einen Haufen Schlacken ansahe,findet man selbst faserigen Gips.
Ich hatte, indem ich zwischen dem Hafen Orotava und 1dem Garten la Paz botanisirte, Haufen eines graulichenKalksteins, von unvollkommen muscheligem Bruch, undähnlich der Formation des Jura und der Apenninen gese-hen. Man hatte mich benachrichtigt, dafs diese Steine auseinem Steinbruch bey la Rambla gewonnen wurden, unddafs es ähnliche bey Realejo und auf dem Berg Rosas, ober-halb Adexa, gebe. Diese Angabe, die wahrscheinlich nichtgenau ist, verleitete mich zu einem Irrthum. Da dieKü- (sten von Portugall Basalte darbieten, welche auf Muschel- tkalkstein gelagert sind, so dachte ich, die nämliche Trapp-formation, jener im Vicentenischen in der Lombardei , undjener von Harudje in Afrika ähnlich, erstreckte sich vonden Ufern des Tajo und dem Kap Saint-Vincent bis auf diecanarischen Inseln, und die Basalte des Pies bedeckten viel-leicht einen secundären Kalkstein. Ich sprach diese Ideenin einem Brief aus, der nicht zur öffentlichen Bekanntma-chung bestimmt war; sie setzten mich der strengen Kritikeines Naturforschers aus, nach welchem jede vulkanischeInsel nur eine Anhäufung von Laven und Schlacken ist,und der keine Thatsache zugibt, welche seiner Theorieder Vulkane entgegen ist. i; )