Band 
Erster Theil.
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Buch t .

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loa-ischer Thatsachen vertreten. Von diesen dunkeln Zei*

O

ten, wo die Elemente, den nämlichen Gesetzen unter-worfen, noch nicht ihr jetziges Gleichgewicht erreichthatten, komme ich zu einer weniger stürmischen Perio-de zurück, die uns näher ist, und über welche die Tra-dition und die Geschichte Aufklärungen geben können.Vergebens suchen wir in den Umschilfungen des Hannound Scylax die ersten geschriebenen Nachrichten überdie Eruptionen des Pies von Teneriffa . Diese Schilffah-rer fuhren ängstlich den Küsten entlang} indem sie al-le Abende einer Bucht zusteuerten, um sich daselbstvor Anker zu legen, hatten sie keine Kenntnifi von ei-nem Vulkan, der 56 Meilen von dem Continent AfrihaSentfernt ist. Indessen berichtet Hanno, dafs er feurigeStröme gesehen habe, welche sich ins Meer zu werfenschienen; dafs jede Na-ht die Küste mit Feuer bedecktgewesen sey, und dafs der grofse Berg, Wagen der Göt-ter genannt , Büscheln von Flammen, welche sich bisin die Wolken erhoben, auszuwerfen geschienen habe*Aber dieser Berg, der nördlich von der Insel der Goril-les #) liegt, bildete das westliche Ende der Kette des At-las ; es ist überdies sehr ungewifs, ob die von Hanno be»merkten Brände die Wirkung einer vulkanischen Erup-tion

*) Auf dieser Insel sali der carthaginensischc Admiral zum ersten-mal eine Art grofser menschenähnlicher Affen, die Gorilles. Erbeschreibt sie als Frauen mit ganz behaartem Körper und sehrbös , weil sie sich mit den Nägeln und Zähnen vertheidigten. Errühmt sich, drey davon geschunden zu haben , um ihre Häuteaufzubewahren. Hr. Gosselm verlegt die Insel der Gorilles an dieMündung des Flusses Nun j aber bey dieser nähern Lage würdesich der Teich, wo Hanno eine Menge Elephanten weiden sah, in35 und ein halb Grad der Breite, heynah an dem nördlichen EndeAfrikas befinden. Reck, tur la Geogr. das Anciens, T. 1. p. 74und 98.