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Kapitel II.
des mittelländischen Meers an gehört, und nicht üh'er dieSäulen des Herkules hinaus zu reichen scheint. Wir be-gegneten auf dem Abhang des Pies den letzten Fichtenungefähr in zwölfhundert Fufs Höhe über der Oberflä-che des Meers. In den Cordilleren von Neuspanien, inder heifsen Zone, erheben sich die iriexicanisclieh Fich-ten bis zu zweitausend Toisen Höhe. Ungeachtet derAehnlichkeit der Organisation, die zwischen verschied-nen Arten eines Pflanzengeschlechts Statt findet, erfor-dert doch jede zu ihrer Entwicklung einen gewissen Gradvon Temperatur und von Verdünnung der umgebendenLuft. Wenn in den gemäfsigten Klimaten und überall,wo Schnee fällt die beständige Wärme des Bodens et-was mehr als die mittlere Wärme der Atmosphäre be-trägt, so ist es wahrscheinlich, dafs in d<*> Höhe vonPortillo die Wurzeln der Fichten ihre Nahrung aus ei-nem Boden ziehen, in welchem in einer gewissen Tiefedas Thermometer sich höchstens, auf g oder ro Gradeerhebt.
Die vierte und die fünfte Zone, die Regionen desRetama und der Gräser, nehmen die, den: unzugänglich-sten Gipfeln der Pyrenäen gleiche, Höhen ein. Dies istder öde Theil der Insel, wo Haufen von Bimsteinen,von Obsidianen und von zerbrochenen Laven der Vege-tation Hindernisse in den Weg legen. Wir sprachen schon’rüher von diesen blühenden Büschen von Alperi-GerlisteniSpartium nnbigenum), die, mitten in einem Meer vonAschen, Oasen bilden. Zwey krautartige Pflanzen, dieScrophularia glabrata und die Viola cheiranthifolia er-