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l'i a p i t e l F.
sehen Politik., die Saline von Tortuga möchte zu einerdauernden Niederlassung Anlafs gehen, welche den uner-laubten Handel mit dem festen Land begünstigen könnte.
Die königliche Regie der Salinen von Araya schreibtsich erst seit dem Jahr 1792 her. Vor dieser Zeit waren siein den Händen von indianischen Fischern, die nach ihremGutdünken das Salz verfertigten und es verkauften, in-dem sie der Regierung die mäfsige Summe von 3 oo Piasternbezahlten. Der Preis der Faneget war damals vier Realen;*)aber das Salz war äufserst unrein, graulich, mit erdigenTheilen vermengt, und mit salzsaurer und schwefelsaurerBitter-Erde überladen. Da überdies die Arbeiter das Salzsehr unregelmäfsig verfertigten, so fehlte es oft an Salz zumEinsalzen des Fleisches und der Fische, ein Umstand, derin diesen Gegenden seliy mächtig auf die Fortschritte derIndustrie einwirkt, da das niedere Volk der Indianerunddie Sclaven sich von Fischen und etwas lasajo nähren. Seitdie Provinz Humana von der Intendanz von Caracas ab-hängt, wird das Selz durch die Regie verkauft; und dieFanega, welche die Guayquerier um einen halben Piasterverkauften, kostet jetzt einen und einen halben. #*)- DieseErhöhung des Pr ‘ws wird durch eine gröfsere Reinheitdes Salzes und durch die Leichtigkeit, mit welcher sichdie Ficcher und Colonisten das ganze Jahr Salz im Ueber-
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*) In dieser Reisebeschreibung, so wie in dem Versuch über denpolitischen Zustand des Königreichs Neu- Spanien , sind alle Preisenach schweren Piaslern und Silber-Realen, retdes de pliita , angege-ben. Acht solche Piealen machen einen schweren Piaster, oder io 5Sous französischen Geldes. ( Versuch über den politischen Zustanddes Königreichs Neu - Spanien , IV. Bd. S. 54 ? 188, u. V. Bd.S. 114 u. f.)
**) Man verkauft den Indianern und den Fischern, welche die könig-lichen Kochte ( derechos reales) nicht bezahlen, die Fanega zuPunta Araya um 6, in Cumana um 8 reales . Für die andern Ka-sten sind die Preise zu Araya io , zu Cumana 12 reales.