Noten.
3 og
layisehen Racen, sondernder sogenannlon caaoftsischen angeboren.Die in den Denkschriften der Gesellschaft von Massachusetts gelie-ferte Abbildung dieser Schädel ist zu mangelhaft, um eine historischeAufgabe entscheiden zu können, welche billig die Forschungen derOsteologcn beyder Festlande in Anspruch nimmt. * Hoffentlich wer-den die ausgezeichneten gelehrten Männer, die den vereinten Staatengegenwärtig Ehre machen , nicht z^ern , Beingerippe der tumulussowohl als der Höhlen nacn Europa zu senden , damit dieselbenunter sich mit denjenigen der wirklichen Landescingebornen, undder Individuen von malavischer, mongolischer (.tatarischer) undcaucasischer Racen, die in den reichen Sammlungen der HerrenCuvier , Sömmering und Blumenbach vorhanden sind, mögen ver-glichen werden. Um in diesen für die Geschichte des Menschen-geschlechts so wichtigen Forschungen vorwärts zu rücken, soll,wie ich glaube, die Aufmerksamkeit zunächst auf drey Puncte siehrichten; nämlich: 1) auf die osteologischen Vergleichungen, die,nach Zeichnungen, Beschreibungen und Zeugnissen der Reisendenallein nur, keineswegs befriedigend anzustellen möglich ist. Esmüssen die Schädel der vormaligen Bewohner (deren Race manfür ausgelöscht hält) mit den Schädeln der verschiedenen Varie-täten des Menschengeschlechts verglichen, und es darf bey dieserVergleichung nicht vergessen werden, dafs auch unter den gegen-wärtigen Landeseingcbornen des neuen Festlandes einige Stämmegleichfalls sehr bemerkenswerthe Varietäten oder Bildungsabwei-tdiungen darbieten. Man darf sich nur erinnern , im Dolden andie Esquiinos Tehougazcs, deren Kinder bey ihrer Geburt völligweifs sind; mehr südwärts an die Chepewyans, die Panis (Apa-ches) und die Sioux , drey Völker, welche, ihren Ueberlieferungenund ihrem Aussehen zufolge, von Mackenzie , Pike und Lewis füraus Asien kommend und als entschieden mongolisch betrachtet w er-den. (Mackenzie P'oy. , Tom. I, p. 2)5, Tom. III, p. 5)2; Pike,pag. 274; Lewis und Clark , p. 146.) 2) Auf die Verhältnisse
und Aehnlichkeilen der Construction , so wie der geographischenLage, die zwischen den Denkmälern der vereinten Staaten, derGestade des Ohio und des Missoury, und hinwieder der mexicani-schen Monumente vom Gila und von Dabajoa wahrgenommen wer-den. Die zwischen dem 55 ” und 4 i" der Breite (in der Parallele