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der Ausmündungen des Arkansas und des Missoury) gelegene Land-schaft wird, den aztekischen Geschichtschreibern zufolge, als alterWohnsitz der civilisirten Völker von Anahuac angesehen, DieseGeschichtschreiber verlegen die erste Station der Mexicaner, aufihrer Wanderung von IN'ord nach Süd, an die Ufer der (fabelhaf-ten?) Seen von Teguayo und von den Timponogos; die zweytoStation ist durch die Ruinen «.er Casas Grandes des Rio Gila be-zeichnet , welche die Patres Garces und Pont sehr umständlich be-schrieben haben. (Essai politique , Tom. I, p. 298, und inmeinem Atlas des Mexiqae, die Karten 1 und 2.) Diese Ge-bäude, die eine Geviertmeile einnchmen, sind genau nach den vierHauptpuncten orientirt; sie si-id, gleich dem alten Charachorin,der mongolischen Hauptstadt, mit Fortifications -Linien umgeben.Man erkennt die Ueberreste fester Thürme, die durch Mauer-werke miteinander verbunden waren. (Diefs Defensions - Systemerinnert an die militärischen Denkmäler der vereinten Staaten:es beträgt jedoch die Entfernung der Casas - Grandes am Rio Gilavon den alten Festungswerken am Black-River, einem Zuflüssedes Ontario - Sees , mehr denn 600 Meilen.) 5 ) Auf die Tradi-tionen und den sittlichen Zustand der Völker, welche die Länderzwischen dem rechten Ufer des Mississipi und den Küsten desstillen Ozeans bewohnen. Wandert man von Ober-Louisiana ge-gen den Piio Colombia, so bemerkt man die zunehmenden Fort-schritte der Civilisation westwärts der Fclsengebirge, die sichdurch die Sierra Verde und die Sierra de las Grullas den mexi-canischen Anden von Anahuac ansehliefsen. ( Brachenridge , p'ewsof Louisiana , p. 17a. Mac - Culloch , Researches on America,p. 20J.) Im Moqui, T rch das der Rio Yaquesila (liefst, habendie Väter des seraphischen Collegiums von Queretaro , noch imJahr 177a, eine stark bevölkerte indianische Stadt gefunden, diezwey öffentliche Plätze, Häuser von mehreren Stockwerken, gleich-wie in Casas-Grandes, und nebeneinander parallel laufende Strafscnhat. Die Landeseingebornen dieser Gegenden , in deren IS'ähe dieerste Station der mexicanischen Völker verlegt wird, haben langeBärte, wie die Ainos (Bewohner von Tarakai) des östlichen Asiens :es sind die Yabipais, deren Sprache wesentlich von jener derAzteken verschieden ist. Diese Aehnlichkeit der Bauwerke bey den