Kapitel XXH.
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von Poignasi getheilt ist. Ostwärts dieser Hügel liegendie Plateaus von Puembo und von Chillo; westwärtsdie von Quito , Innaquito und Turabamba. Der Ae-quator durcbschneidet die Gipfel vom INevado de Ca-yambe : - : ) und das Thal von Quito im Dorfe von SanAntonio de Luluinbamba. Betrachtet man die geringeMasse des Knotens von Assuay und vorzüglich auch diedes von Chisinche, so wird man geneigt, die dreyBecken von Cuenza, von Hambato und von Quito füreinen einzigen Thalgrund zu halten, der (vom Paramode Sarar bis zur Villa de Ibarra) -73 Seemeilen Länge,4 bis 5 Meilen Breite, die allgemeine Richtung von N.8 U 0. hat und durch zwoy Querdämme abgetheilt ist,der eine zwischen Alausi und Cuenza (unter 2 0 27' südl.Br.) und der andere zwischen Machache und dem Tarn-billo (unter o° 40'). Nirgends finden sich in denAnden-Cordilleren mehrere nahe beysammen stehende colossaleBerge, als ost • und westwärts von diesem ausgedehntenBecken der Provinz Quito , anderthalb Grade südlichund einen Viertheil - Grad nördlich vom Aequalor. Die-ses Becken, der Mittelpunct der ältesten inländischenCivilisirung, nach jener des Beckens von Titicaca , schliefstsich südwärts dem Bergknoten von Loxa, nordwärtsdem Plateau der Provinz von Los Pastös an.
In dieser Provinz, etwas jenseits der Villa de Ibarra,zwischen den schneebedeckten Gipfeln von Cotocacheund Imbabura , vereinbaren sich die beyden Cordillerenvon Quito und bilden ein einziges Massif, welches sich