Band 
Fünfter Theil.
Seite
431
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haltige Erdreich füllt das Becken vom Cauca, so wiedie Schluchten und Ebenen westwärts der Cordillere vonChoco ; dasselbe steigt zuweilen beynahe an 600 ToisenHöhe über der Meeresfläche und sinkt wieder unter 40Toisen 0 )- Das Platin Cond diese geognostisebe Thal-sache verdient Beachtung) ist bisdahin einzig nur anfder fVeslseite der Cordillere von Choco und nicht aufder Ostseile angetroffen worden, der Analogie unerach-tet, welche die Bruchstücke der Felsarten von Grünstein,Phonolit, Trachyt und eisenhaltigem Quarz, aus denendas aufgeschüttete Land beyder Abhänge bestellt, dar-bielen. , Von der Gräte Los Bobles, welche das Plateauvon Alrnaguer vom Becken des Cauca trennt, bildet derwestliche Bergast anfänglich, in den Cerros de Carpin-teria, ostwärts vom Rio San Juan de Micay, die Fort-setzung der Cordillere von Sindagua, welche vom RioPalias gebrochen ward; hernach senkt sich dieser Asl,nordwärts, zwischen Cali und Las Juntas de Dagua,bey 800 bis 900 Toisen Höhe, und er sendet beträcht-liche Widerlagen (unter 4 01 / 4 bis 5 ° der Br.) gegen dioQuellen vornCalima, vom Tamana und vom Andaguedr.Die zwey erstem dieser goldführenden Ströme sind Zu-flüsse des Rio San Juan del Choco ; der zweyte ergielstseine Gewässer in den Atrato. Diese Erweiterung desöstlichen Bergasts bildet den bergigen Theil vom Choco;daselbst, zwischen dem Tado und Zitara, auch SanFrancisco de Quibdb genannt, befindet sich die Landengevon La Raspadura, die berühmt geworden ist, seit ein

*) Hr. Caldas gibt der obern Grenze der Waschgoldzone nureine Höhe von 55 o Toisen ( Seman ., Tom. I, p- 18); ichhabe aber in den laoaderos von Quilichao, nordwärts vonPopayan , bey 565 T. Erhöhung gefunden. (Obs. astron., rTom. I, p. 5 o 5 .)