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Münch hier eine schiffbare Linie zwischen Leyden Welt-meeren nachgewiesen hat* *). Der cuhninirende Punctdieses Bergsystems scheint der Pic von Tori'ä, südüstlichvon Novita, zu seyn**).
D er südliche Endtheil dieser Erweiterung der Cor-dillere von Choco, welchen ich eben nachgewiesenhabe, entspricht der Verbindung, welche die näm-liche Cordillere mit dem Central - Gebirgsast, dem vonOuindiü ostwärts eingeht. Die Berge von Antioquia ,über welche wir die vortrefflichen Beobachtungen desIlr. Reslrepo besitzen***), können ein Berglinolenheifsen, weil sie auf der nördlichen Grenze der Ebenenvon Buga oder des Beckens vom Cauca den mittlerenund den westlichen Gebirgsast vereinbaren. Wir habenoben gesehen, dals die Gräte der östlichen Cordillerevom Knoten in einer Entfernung von 35 Meilen stehenbleibt, so dafs die Verengung des Bettes vom Rio Mag-dalena , zwischen Honda undAmbalerna, einzig nur aufder Aijnäherung der Zwischenlagen von Mariquita und
von
*) Siehe oben, Th. 5, S. 204.
es ) Es befremdet mich, dafs Ilr. Pombo den Torrei del Choco,der die Schneeregion nicht erreicht, vielleicht auch nicht ein-mal die der Paramos (_sithe oben, Th. 4, S 646), den colos-salen Bergen von Mexico verglichen hat. dlVoticias MariasSobre las Qainas , 1814, p. 67.)
* sc ) Semanario de Bogota, Tom. II, p. 41— 96. Diese Denk-
schrift enthält sowohl die Piesultatc astronomischer Beobach-
tungen und barometrischer Messungen, als hinwieder statisti-sche Angaben über die Landeserzeugnisse und den Handel die-ser merkwürdigen Provinz , von der ich , im Jahr 1816, denArbeiten des Hrn. Manuel Jose de Restrepo zufolge, die erstegeographische Karte entworfen habe. (Siehe Pl, 24 meinesAtlas )