Kapitel XX FI.
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Hochebenen von Cali, Buga und Cartago 5 oo T, 5 dasThal vom Magdalena, anfangs zwischen Neiva und Hon-da, 200 T., und weiterhin, zwischen Honda undMom-pox 100 T. mittlerer Höhe über der Meeresfläche*;». In
Schweiz zwischen den Alpen und dem Jura (270 T.), vonBaiern (260 T.) und von Schwaben (i5o T.).e j In der Region der zwischen dem 4° siidl. Breite und dem2 0 nördl. Breite gelegenen Anden besitzen die Längenlhä-ler oder die durch parallel laufende Gebirgsiiste eingefafstenBechen beynahe durchaus eine Erhöhung von 1200 bis i5ooToisen; während die Qaerthäler durch ihre Tiefe, odervielmehr durch die schnelle Einsendung ihrer Grundflächemerkwürdig sind. Das Thal von Patias, in der Richtungvon N. 0. nach S.W. hat zum Beispiel, seihst oberhalb derVereinbarung des Rio Guachicon mit dem Quilquase, denbarometrischen Messungen des Hrn. Caldas zufolge, nur 55oToisen absoluter Höhe, und dessen uncrachtet ist dieser Thal-grund von den höchsten Gipfeln der Paramos von Puntaurcuund Mamacondy eingefafst. CSe/nan., Tom. I, p. 28, undTom. II, p. 140.) Beym Eintritt in die Tyroler Alpen ausden Ebenen der Lombardei , auf einer mit der Axe der Het--ten perpendiculiiren Linie, bat man 20 Seemeilen nordwärtshinter sich, wenn in der Nähe von Botzen der Thalgrundder Ettich und der Eisack nur noch 182 Toisen absoluterHöhe zeigt, eine Erhöhung, welche die von Mailand nurum 117 T. übersteigt. (Siehe oben Th. 5, S. 265.) Indefsbeträgt die Entfernung von Botzen bis zur Gräle des Bren-ners (culminirender Punct von 746 T.) nicht über eilf Mei-len. Das Wallis ist ein Langenthal und bey einem barome-trischen Nivellement, das ich jüngsthin von Paris nach Nea-pel und Berlin aufzunehmen Anlafs halte, fand sich zu mei-nem Befremden, dafs von Sitten nach Brigg der Thalgrundauch nur von 2s5 auf 55o T. absoluter Höhe ansteigt: csist diefs ungefähr die Erhöhung der Schweizer Ebenen, diezwischen den Alpen und dem Jura (zum Beispiel zwischenBern. Thun und Fryburg ) 274 bis 5oo T. beträgt.