Band 
Fünfter Theil.
Seite
468
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B u c h IX.

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schein. Die Glimmerschiefer der Halbinsel von Aravaund von Maniquarez * *) vereinbaren sich durch die Gräteoder den Knoten der Berge von Meapire **) mit demsüdlichen Gebirgszweig, welcher der von Panaquire,vom Bergantin, vom Turiiniquiri, von Caripe und vomGuacharo ist ***). Ich habe an einer andern Stelle bemerkt,wie durch diese Gräte, welche nicht 200 Toisen abso-luter Höhe hat, in vormaligen Revolutionen unsers Erd-balls, der Einsturz des Oceans und die Vereinbarungder Golfe von Paria und Garnen ist abgevvendet worden.Westlich vom Kap Codera stellt der nördliche, ausUr-Granitgebirg bes’.eh 'h Zweig die höchsten Kup-pen der ganzen Cordillere von Venezuela dar; hingegenöstlich von diesem Kap ..„.in sich die culminirendenPuncle in dem aus Secondar-Kalkgebirg bestehendensüdlichen Zweig. Wir haben oben gesehen, dals derPic von Turimiquiri, dr ~ len Cocollar gelehnt ist****),io5o Toisen Höhe ha^ ei.d der Grund dieser Hoch-

thäler des Klost ; . Caripet) und des Guardia de ?

Agustin 412 ur ■ J Toisen absoluter Höhe ha*lieh der Gräte von Me. pue senkt sich der südlicheplötzlich gegen iy Rio-Areo und der. Guara rnachdem er aber die Terra-Ferm« erlassen ha'er sich nochmals auf der Südküste der.? xrimdad,die nur ein abgerilsncs Stück des Festlandes ist und de-ren Nordküste unzweifelhaft die Trümmer des nördlichenZweiges von Venezuela , das will sagen, des der Mon-tanna de Paria (das Paradies von Christoph Coluipbus),

») Th. 1 , S. 52 2 j Th. 5, S. 84-97** 3 ) Th. 1 , S. 520 ; Th. 2 , S. i55,

* M ) Th. 2 , S. 149.

»***) Th. j , S. 85.

f) Th 2 , S. 99 .