Kapitel X.KFI.
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der Halbinsel Araya und der Silla von Caracas darsftelll.Die Beobachtungen der Breite, die ich gemacht habein Villa de Cura (io° 2' 47 / 0 , im Pachthof von Cocoliar (io° 9' 3 7") und im Kloster von Caripe (io° io' 14"),thun, mit der früher bekannten südlichen Küste vonTrinidad (Br. io° 60 dar, dafs der mittägliche Gebirgs-zvveig, südwärts der Becken *0 von Valencia und vomTuy, und der Buchten von Cariaco und von Paria, inseiner Richtung von West nach Ost noch beständigererscheint, als der nördliche Zweig von Porto- Cabcliobis nach Punta-Galera. Es ist sehr wichtig, die südlicheGrenze der Kiislencordillere von Venezuela zu keimen,weil sie die Parallele bestimmt, wo die Llanos oderSavanen von Caracas, von Barcelona und von Cumanaihren Anfang nehmen. Die Erdbeschrciber, die durchWiederholungen und gleichsam Stereotypen Druck Berg-ketten und Strom-Arme, welche die Laune der Zeich-ner auf irgend einer weit verbreiteten Karte angegebenhatte, auf Jahrhunderte erhalten, werden nicht müde,zwischen den Meridianen von Caracas und von Cumana,zwey von Nord nach Süd bis zu 8 o5 / 4 der Br. laufendeCordilleren zu zeichnen, denen sie die Namen Cerrosde Alta Gracia und del Bergantin ’"*) geben. Sie ver-
e ) Von diesen durch parallele Bergäste eingefafsten vier Bechen liegt die Grundfläche der zwey erstem um 2 jo und 4Go Toisenhöher, die der beydcn leztern um ao bis 4o Toisen niedriger," als die gegenwärtige Meeresfläche. llcifse Wasser quellenaus dem Grund der Bucht oder des Bechens von Cariaco(Th. 2, S. 170), wie auf dem Pestlande aus dem Grund desBechens von Valencia . (Th. 2, S. > 4 i)
**4 Man vergleiche alle französische, englische und deutscheHarten, die vor der Carte de Colombia jtar i\I. Brue (182 5 )erschienen sind; für die lezterc ward ein Theil der von mirüber Ausdehnung und Richtung der Bergketten gesammelten