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Kapitel XXFI.
häufen und sporadischen Hügel macht die genaue Fest-setzung der Grenzen eines Systems schwierig, dessenBerge nicht der Länge nach wie zu einem Gang gehö-rig aneinander gereiht sind. Im Verhältnifs, wie inander Grenze der portugiesischen Provinz vom Rio-IN’ gronäher rückt, werden die erhöhten Felsen seltener ange-troflen; man findet nur noch Bänke oder Schwellenaus Granit - Gneis, welche die Rapides und die Katarac-ten in den Flüssen verursachen.
So ist die Oberfläche des Bodens zwischen 68°'/,und 70°'/, der Länge, zwischen dem Meridian der Ga-bellheilung des Orenoko und dem von San Fernando deAtabapo beschaffen : we t , westlich vom Ober-Rio-Negro, gegen die Quellen hin von diesem Flusse undvon seinen Zuflüssen, und dem Uaupes (Rr.
i°—2 o 3 /4, Länge 72 0 —74°), ^ J, det sich ein kleines ber-giges Plateau, wohin indianische htberlieferungen eineLtaguna de oro verlegen das will sagen, einen mitSchichten goldhaltiger vemmungen eingefäfsten
See 0 *). In Maroa, der 1 unter den Missio-
• Piedra de Kemarumo (Br. 5 “, eoÖ-, Piedra de la Guahiba,’dra de Astos an den Ufern Atabapo; FelsenmauerGuanari mit zwey Tln'irmchen, nahe bey den F.apidesvon ’vacari, Piedra de Culimacari (Br. 2° o' 42'') an
den Ufern des Cassiquiare; Glorieta de Cocuy (Br. i° 40')und Piedra de Uinumane an den Gestaden des r.io-Kegro.(Siehe Tb. 4, S. 204, 210, 02 5 , 548 , 355 , 55 jO* e ) Th. 4, S. 270, 278, 2S6. Dem Tagebuch von Acunnaund dem des Pater Fritz zufolge erhielten die Manaos - (Ma-noas) Indianer Gold von den Ufern des Yquiari (Iguiare oderIguarc), und sie verfertigten daraus Goldplalten. Die hand-schriftlichen Koten von Don Apollinario de Ia Fuente erwäh-nen gleichfalls des Goldes vom Rio • Uaupes. (La Conda-jUer, f, Humboldts hist . Reisen. Y. 3 l