Buch IX.
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Atabapo und dem Rio-Negro , nur weitläufige EbenenVorkommen, auf denen einige Hügel und isolirte Felsensich erheben, hingegen eigentliche Widerlagen (contre-forts) sich ostwärts vom Cassiquiare, in der Richtungvon N. W. nach S. 0 . darstellen, und l bis über 2 Unürdl. Breite hinausreichendes zusammenhängendes ber-giges Land darstellen. Einzig nur das Becken oder viel-mehr das Querthal des Rio-Branco bildet eine Art vonGolf, eine Reihe von Ebenen und Savanen (compoj),deren manche in das bergigeLand, von Süd nach Nord,eindringen, zwischen den östlichen und westlichen Zwei-gen der Kette von Pacaraina bis 8 Meilen nördlich derParallele von San Joaquim
Wir haben bisdahin den südlichen Theil des ausge-dehnten Systems der Berge von Parime , zwischen dem2° und 4 ° der Breite und zwischen den Meridianen derQuellen vom Orenoko und vom Essequibo betrachtet.Die Entwicklung dieses Bergsystems gegen Norden, zwi-
cu-See von Hortsmann und die zwey obern Acste desBio-Branco, der Uraricuera und der Mahu, die derclassischc Boden von Fialegh's Dorado sind, den astro-nomischen Beobachtungen der portugiesischen Beisendenzufolge, sich zwischen den Parallelen von 5° und 4° be-finden, während die Karte von Surville diesen Baum vom4° bis zum Aequator ausdehnte.
*) Es finden sich Savsnen zwischen dem Mayari und demTacutu: aber östlich und westlich Von diesen Flössen,zwischen dem Tacutu und dem Rupunuri, und zwischendem Mayari und dem Uraricuera , ist die Landschaft mitBergen besezt. Betrachtet man die Kette des Pacarainain ihrer Gcsammtheit, so nimmt man wahr, dafs die öst-liche Gruppe, die vom Corro Cumucumu, gar viel höherist als die westliche Gruppe, welche die Quellen vomCaritamini befaist.