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Buch IX.
meer, die Ueberreste alter D?mme darzubieten*), wo-durch das Cap Catoche vom Yucatan mit dem Cap St.Anton der InseJ Cuba, und diese Insel, das Cap Tibu-ron von St. Domingue, Jamaika , die Bank von la Vi-bora und die Felsenklippe der Serranilla mit dem CapGracias a Dios der Küste derMosquitos vereinbart wurden»Aus dieser Lage der Inseln und der am weitesten vor-gerückten Vorgebirge des Festlandes ergibt sich eineTrennung in drey partiellen Becken. Das nördlichsteist, seit langer 1 Zeit, unter der besondern Benennung,des Go/js von Mexico bekannt gewesen; das mittlereoder Centralbecken könnte den Namen Honduras -Meerführen, von dem dazu gehörenden Golf dieses Namens;das südliche Becken, welches zwischen den kleinen An-tillen und den Küsten von Venezuela , der Landengevon Panama und dem Lande der Mosquitos-Indianerinneliegt, würde das Cariben - Meer **) bilden. Dabeyist es eine sehr merkwürdige Erscheinung, neuere vul-canische Gebirgsarten auf beyden gegenüberstehendenUfern des Beckens der Antillen , ostwärts und westwärts,keineswegs aber südwärts und nordwärts tyahrzunehmen.
®) Ich will keineswegs behaupten, dafs diese Hypothesevon Losreifsung und vormaligem Zusammenhang des Lan-des auf den östlichen Theil des Beckens der Antillendürfe ausgedehnt werden , das will sagen , auf die Beilipvulcanischcr Inseln, deren Bcihenfolge von Trinidad bisPortorico angetroffen wird. Siehe die Erläuterungen,die ich hierüber gab, Th. 3, S. 5o — 36
Diese Benennung wird, auf den südlichen Theil desBeckens der Antillen angewandt, um so treffender, alsdie Völker vom Caribenstamme auf dem nahen Fcstlandcund im Archipel, von Caribana im Darien bis zu denjungfrüulichcnInsclnzerstreutbcvvohnten,Th. 5, S. 22,3ig f