Buch IX.
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nitischen Pies vom Duida und vom Guaraco nicht min-der zugeschrieben als dem Kalksteingebirg des Cuchivano(Tb. 2, S. 73 ; Tii. 4, S. 479).
Aus der Gesamrntheit dieser Beobachtungen gehthervor, dafs in der weit ausgedehnten Gruppe der Bergevon la Parime der Granit-Gneis vorherrschend ist, wieder Gneis - Glimmerschiefer in der Küsten - Cordillere ;dafs in beyden Systemen das Granitgebirg, ohne Zu-uiischung von Gneis und Glimmerschiefer, nur eine sehrkleine Landesstrecke einninnnt, und dafs, auf der Kü-stenkette, die Formationen von Thonschiefer, von Glim-merschiefer, von Gneis und von Granit sich einanderauf einer gleichen Streife von Ost nach West (mit einersehr gleichförmigen und sehr regehnäfsigen nordwest-lichen Einsenkung ihrer Schichten) derrnafsen folgen,dafs, der Hypothese einer unterirdischen Schichtenver-längerung zulolge, angenommen werden kann, es dürfteder Granit von las Trincheras und vom Rincon del Dia-blo über dem Gneis von der Villa de Cura, von Buena-visfa und von Caracas gelagert seyn, und dieser Gneishinwieder über dem Glimmerschiefer und Thonschiefervon Manitjuarez und von Chuparuparu in der HalbinselAraya aufliegen. Ich habe an einem andern Ort bereitsschon nachgewiesen, dafs diese Hypothese von einer sozu sagen unbegrenzten Verlängerung jeder Gebirgsart,die sich auf den Einsenkungswinkel der Schichten nahean der Erdoberfläche gründet, völlig unzulässig ist, unddafs einer ähnlichen und eben so gewagten Folgerunggeinäfs man gezwungen wäre, das Urgebirg der Schwei,zer-Alpen als der Formation des dichten Kalksteins vomAchsenberg, und diesen Kalkstein (Uebergangsgebirgoder mit dem Zechstein identisch ?) als der Molasse desTertiär-Gebirgs aufliegend zu halten.