Band 
Fünfter Theil.
Seite
575
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Kapitel XXVI.

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auf dieser Gebirgsnrt gelagert, nachgewiesen: hier istdie Bede von einem mit Grünstein wechselnden Serpen-tingebirg, das sich von der Schlucht von Tucutunemobis zum Juncalito ausdehnt. Der Grünstem bildet dengrolsten Theil dieses Gebirgs; er ist von grün schwarzerFarbe, feingekörnt und ohne beygemisebtem Quarz:seine Masse ist aus kleinen, mit Hornblende - Kristallenvermengten Feldspath Kristallen gebildet. Dieser Griin-sleinlels wird auf seiner Oberfläche, in Folge der Zer-setzung, mit einer gelblichten, der der Basalte und Do-lorile ähnlichen Kruste bedeckt. Der dunkcloüvengrüne,glaUbrüchige mit blaulichtem Speckstein und Hornblendegemischte Serpentin zeigt, wie fast alle aus Grünsleinund Serpentin coordinirle Formationen (in Schlesien ,am Fichtelgebirge, im Tbale von Baigorry, in den Py-renäen , auf der Insel Cypern und auf den Kupferber-gen vom polarischen America*), Spuren von Kupfer-mineral. (Th. 3, S. i>36.) Da, wo der zum Theilkuglichte Grünstein sich dem Grünschiefer von Malpassonähert, da finden sich wirkliche Schichten dieses grünenSchiefers im Grünstein enclavirt. Der hübsche Saussu-rit, welchen wir am Ober-Orenoko im Besitz derLandeseingebornen gesehen haben, scheint das Daseyneiner über dem Granit-Gneis oder dem Hornblende-Schiefer des östlichen Theils der Sierra Pariine gelager-ten Euphotid Gebirgsart anzudeuten. (Th. 4 , S. 333,49°-)

IV. 'Körniger und glimmerarliger Kafkstein derMorros de San Juan.

Die Morros de San Juan erheben sich über demGrünsleingebirge wie in Trümmer zeriallende Thiirme.

') Franklin's Jonrney to the Polar Sea, p. 5 29 .