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Buch IX.
Achsenberg, bey Altorf, in der Schweiz , sehr merk-würdig bogenförmige oder gewundene Schichten. DasColorit des Kalksteins von Cumanacoa wechselt und gehtvom schwärzlichen Grau bis zum blaulichten Weifs über(Bordones; Kern vom Cerro del Impossible; Cocollar;Turimiquiri; Montanna de Santa Maria), und es gehtderselbe zuweilen vom dichten zum körnigten über. (Th. 1,S. 5235 Th. 2, S. io, 66, 70, 81, 149.) Es enthältderselbe, als zufällig in der Masse zerstreute Substan-zen, braunes Eisenerz, spathiges Eisen (Th. 4, S. 175)und selbst auch Bergkristallen ö ); als untergeordneteSchichten, j) zahlreiche, gekohlte und schiefrige Mer,gel- Schichten, mit Schwefelkiesen (Cerro del Cuchivano,in der Nähe von Cumanacoa) ; 2) quarzigen Sandstein mitsehr dünnen Schichten von Schieferthon wechselnd (Quete-pe, südwärts von Cumana ; Cerro del Impossible; Hoch-ebene von Cocollar ; Serro de Saca Manteca, nahe bey Ca-tuaro, wahrscheinlich auch das Becken vom Guarda daSan Agustin und das Purgatorio), Dieser Sandstein ent-hält die Quellen. Im Allgemeinen deckt er blos den Kalksteinvon Cumanacoa; zuweilen jedoch schien er mir auch darinenclavirt zu seyn (Th. 2 , S. 11, 20, 81, 1 54 ); 3 ) Gypsmit Schwefel, in der Nähe von Guire, im Golfo Triste,an der Küste von Paria (Th. 3 , S. 334 ). Da ich dieLagerung dieses gelblicht weifsen feinkörnigen Gypsesnicht an Ort und Stelle beobachtet habe, so vermagich auch über sein relatives Alter kein bestimmtes Ur-theil zu fällen.
Die einzigen versteinerten Schalthiergehäuse, dieich in dieser Kalkstein - Formation gefunden habe, sindeine Menge Turbiniten und Trochiten, am Abhange des