Kapitel XXVI.
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nas negras für feine jener Schichten des dichten Kalk-steins anzusehen, die weder Quarzkürner noch Verstei-nerungen enthalten und die häufig mitten im Tertiär-Agglomerat vom Barigon und vom Castillo de Cumanaangetrofl’en werden: den salzhaltigen Thon von Arayawerden sie verwandt halten, sey es dem plastischen Thonvon Paris *), sey es den Thonbänken (dief und tourtia)der secondären Steinkohlen-Sandsteine, die in Belgien und in VVestphalen Salzquellen enthalten Wie schwer
•es auch seyn mag, vereinzelt die Mergel- und Thon-schichten zu unterscheiden, welche dem bunten Sand-stein, dem Muschelkalk, dem Quadersandstein, demjuraischen Kalkstein, dem secondären Steinkohlen-Sand-stein C green and iron sand, ) und dem über der Kreideliegenden Tertiär - Gebirge angehören, so glaube ichdennoch, das Erdharz, welches überall das Steinsalzund meist auch die Salzquellen begleitet, bezeichne densalzhaltigen Thon der Halbinsel Araya und der InselMarguarila, als den Formationen, die unter dem Tertiär-Ge-birge liegen, angehörig. Ich sage damit nicht, dafs sieälter wie dieses Gebirg seyen; denn, seit die Beobach-tungen des Hrn. von Buch über das Tyrol bekannt ge-worden sind, darf man das untere keineswegs mehr,hinsichtlich seiner Formations - Zeit, in jedem Fall alsnothwendig älteres betrachten.
Das Erdpech und das Steinöhl kommen noch heut-zutage, wie wir oben gezeigt haben (Th. 2, S. 546;Th. 5 , S. 87), aus dem Glimmerschiefer hervor: es
*) Tertiärer Steinkohlen - Sandstein oder aargauische Mo-lasse.
cs ) Handschriftliche Notizen der Herren von Dechen undvon Oeynhausen , (stehe auch Buff, in Nöggerath , Rhein-land- Westpli. , Th. 5, S. 53).
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