Kapitel XXFI,
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zum Augit - Porphyr *). Vermöge seiner orycfognosti-schen Charactere ist der Mandelstein von Ortiz der er-stem dieser Formationen verwandt, und es befremdeteinigermafsen, denselben nicht dem Basalt, sonderndem Klingstein**), einer ausnehmend feldspathigen Fels-art, angelehnt zu finden, worin zwar einige Kristallenvon Hornblende, sehr selten von Augit und niemals vonOlivin angetroflen werden. Der Cerro de Flores ist einHügel mit Tabular-Blöcken von grünlicht-grauem Kling-stein bedeckt, worin verlängerte (nicht zerspaltene) Kri-stalle von glasichtem Fcldspath eingeschlossen sind undder dem Klingstein des Mittelgebirges ganz ähnlich er-scheint. Er ist mit augithaltigem Mandelslein umgeben ;in der Tiefe würde man ihn ohne Zweifel aus demGranit-Gneis unmittelbar hervorgehen sehen, wie derKlingstein vom Biliner-Stein in Böhmen , welcher indie Masse eingekittete Gneis-Bruchstücke enthält.
Wird wohl im südlichen America eine andereGruppe von Felsarten angetroflen, die vorzugsweise denNamen vulcanische Felsarten führen und die von derAndenkelte gleich weit entfernt und östlich eben so weit
kullen , bey Skeen), in den Bergen des Thüringerwaldes,im südlichen Tyrol, zullefeld auf dem Harz , zu Bolannosin Mexico , u. s. vv.
Schwarze Porphyre des Hrn. von Buch.
*®jr Es gibt Klingsteine von basaltischem Gebiet (die zuerstbekannt gewordenen) und Klingsteine des trachytischenGebiets (Anden von Mexico ). Siehe meinen Essai geogn.,p. 047. Die ersten liegen meist auf dem Basalt; und, indieser Vereinbarung , sind mir die aufserordentliche Ent-wicklung des Feldspaths und die Abwesenheit des Au-gits jederzeit als sehr merkwürdige Erscheinungen vor-gekommen.