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Buch X.
und es deckt gegenwärtig ihre Zunahme in dieser Gesammt-Bevölkerung, zum Theil wenigstens, die Abnahme derSclaven. Unter diesen lezteren ist das Verhältnifs derWeiber zu den Männern, mit Ausschlufs der Mulatten-Scla-ven, in den Zuckerpflanzungen kaum wie 1 zu 4; auf derganzen Insel wie 1 zu 1,7; in den Städten und auf denPachthöfen, wo die Negersclaven als Gesinde dienen, oderals Tagelöhner für sich und für Rechnung des Meisterszugleich arbeiten, -wie 1 zu 1,4; sogar auch (z. B. in derHavannah *) wie 1 zu 1,2. Die nachstehenden Entwicke-lungen werden darthun, dafs diese Verhältnisse sich aufnumerische Angaben gründen, die als Grenzzahlen desMaximums (nombres limites des maximum) betrachtet wer-den können.
Die Vorhersagungen, mit denen man sich als zu leichtbeschäftigt, hinsichtlich einer Verminderung der Gesammt-Bevölkerung der Insel zur Zeit, wo der Sclavenhandel inder That, und nicht blofs gesetzlich, wie diefs seit 1820der Fall ist, abgeschafft seyn wird; hinsichtlich der Un-möglichkeit, den Zuckeranbau im Grofsen fortzusetzen;hinsichtlich des nahen Zeitpunkts, wo die landwirthschaft-liche Industrie von Cuba auf Caffee- und Tabakpflanzungenund auf Viehzucht beschränkt seyn wird, beruhen aufGründen, deren Richtigkeit mir keinesweges sattsam er-
*) Ich halte für ziemlich wahrscheinlich, dal's zu Ende von1825 von der Gesammt-Bevölkerung der farbigen Menschen(Mulatten und Neger, Freye und Sclaven) ungefähr 160,000in den Städten und 230,000 auf dem Lande lebten. ImJahr 1811 hat das Consulado in einer den spanischen Cortesüberreichten Schrift angenommen, in den Städten leben141,000 und auf dem Lande 185,000 farbige Menschen. (Do-cumentos Sabre los ISegros, p 121.) Biese grofse Anhäufungvon Mulatten und freyen Negern sowohl als Sclaven in denStädten ei» charakteristischer dev Insel Cuba ,
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