Kapitel XXVIII.
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häuft ■wird, als hingegen bey den Verkäufen, welche sur-tido heifsen, und wohey ein sogenanntes Verkaufloos 5 /sweifsen Zucker und % qaebrado befafst. Im lezternFallbeträgt der Unterschied des Preises insgemein vier Eeale(reaux deplata ); im erstem steigt derselbe auf sechs odersieben. Die Revolution von St. Domingue , die vom Con.tinentalsystem ausgegangenen Prohibitionen, der ungeheu-re Zuckerverbrauch inEngland und in denVereinten Staa-ten, die Fortschritte der Cultur in Cuba, Brasilien , De-merary, Bourbon und Java haben grofse Schwankungender Preise veranlafst. In einem Zeiträume von zwölfJahren standen dieselben im Jahre 1807 auf drey undsieben*), im Jahre 1818 auf 24 und 28 Realen, welchesalso Schwankungen in dem Verhältnifs von eins zu fünfnachweist. Im gleichen Zeitraum war der Unterschiedder Zuckerpreise in England nur zwischen 35 und 73Schillinge der Centner**), das will sagen wie 1 zu 2’/s-Will man statt der Durchschnittspreise des ganzen Jahresnur diejenigen beachten, welche der Havannahzucker inLiverpool während etlicher Monate zeigte, so finden sichebenfalls Schwankungen von 30 Sh. (im Jahre 1811) biszu 134 Sh. (im Jahre 1814), woraus sich das Verhältnifsvon 1 zu 4’/ 5 ergibt. Die hohen Preise von 16 und 20Realen die arroba erhielten sich in der Havannah fünfJahre hindurch von 1810 bis 1815 fast ohne Unterhre-
♦) In den Preisen von Havannahzucker bedeuten die zweyZiffern allzeit den Preis der Zuckersorten qaebrado undblanco nach arroba. Den harten Piaster zu acht realesgerechnet, beträgt diefs 5 Fr. 43 Cent. 5 im Handel ist derPreis um 13 Cent, geringer.
**) Siehe die Preisverzeichnisse von 1807 bis 1820, in Stat.Ulustrations oj the Brit. Emp. p, 56. und von 1782 bis 1822,in Toahi on high and low Prim ? 183L Appmd> II*,
p. 4Ü - SS.
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