Band 
Sechster Theil.
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Buch X.

sehe Bäder; 2. nach der alten spanischen Methode, diehey sehr langsamem Feuer einen grofsen Holzconsum er-heischt, 18 Siedekessel (piezas) , nach den Beverberir-ofen (die seit 1801 durch Hrn. Bailli von Saint-Domingueunter den Auspicien von Don Nicolas Calvo eingeführtsind), drey clarificadoras, drey peilas und zwey traines detachos (jedes Triebwerk zu drey pieccts ), insgesammt zwölfJbndas. Gemeiniglich sagt man, drey arrobas geläuter-ten Zuckers geben ein Baril Honig, und die Melassen rei-chen für Deckung der Unterhaltskosten der Pflanzung aus :diefs ist aber höchstens der Fall da, wo Branntweine inMenge bereitet werden. 32,000 arrobas Zucker geben15,000 bariles demiel (zu zwey arrobas), woraus 500 pipasde ctguardiente de canna zu 25 Piaster bereitet werden.Wollte man diesen Angaben zufolge eine Kosten- undErtragsrechnung zu stellen versuchen, so ergäbe sichfür 1825:

Werth von 32,000 arrobas Zucker (blancound quebrado), zu 24 Piaster die Kiste, oderdie lö arrobas . 48,000 Piaster

Werth von 500 pipas de aguardiente . . 12 ,500 —

60,500 Pjasler.

Die Kosten des Yngenio werden zu 30,000

Piaster jährlich berechnet.

Das verwandte Capital besieht in 50 ca-

ballerias Land zu 2,500 Piaster. 125,000 Piaster

300 Neger zu 450 Piaster. 135,000 —

Gebäude, Mühlen. 80,000 —

Kufen, Cylinder, Viehstand und übriges In-ventar . 130,0 n 0 —

470',000 Piaster.

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Aus dieser Berechnung ergibt sich, dafs ein Capita-Ji$t, welcher gegenwärtig ein Yngenio errichten wollte,das jährlich 2,000 Caxas zu liefern vermögend wäre, nachrite« spanischen ÄfefNde wnd hej' gupcnwänigei»