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Kapitel XXVIII.
dens anstatt 1,500 arrobas bis an drey- oder viertausendarrobas, welches 2,660 bis 3,540 Kilogramme Zucker(blanco und quebrado ) auf die Hectare beträgt. Bleibtman bey 1,500 arr. stehen und berechnet man den Prei-sen von der Havannah zufolge die Kiste Zucker zu 24Piaster, so fände sich, dafs die nämliche Hectare in Zu-cker den Ei’trag von 870 Franken liefern würde; in Ge-treide den von 288 Fr., bey Voraussetzung einer achtfa-chen Ernte und des Preises von 100 Kilogrammen Weizenzu 18 Fr. Ich habe schon anderswo bemerkt, dafs beydieser Vergleichung zweyer Culturzweige nicht darf ver-,gessen werden, dafs die Zuckerpllanzung sehr grofse Ca-pitalien erheischt, gegenwärtig z. B. von 400,000 Piasternfür einen jährlichen Ertrag von 32,000 arrobas, oder 368,000Kilogr., wenn dieser Ertrag aus einer einzigen Pflanzunggezogen wird. In Bengalen und in Wässerungslanden be-trägt, den Angaben der Herren Bockford*) undRoxburghzufolge, ein Acre 2,300 Kilogr. rohen Zuckers, was 5,700Kilogr. auf die Hectare beträgt. Wenn diese Fruchtbar-keit in weit ausgedehnten Landschaften stallfindet, so darfman sich über den niedrigen Preis des ostindischen Zu-ckers nicht wundern. Der Ertrag einer Hectare ist daselbstder doppelte von dem des besten Landes in den Antillen,und der Taglohn eines freyen Indianers ist beynahe dreymalgeringer als derjenige eines Negersclaven auf der Insel Cuba .
Man rechnete, dafs auf Jamaica im Jahre 1825 einePflanzung von 500 Acres (oder 15% caballerias), wovon200 mit Zuckerrohr angebaut waren, mittelst der Arbeitvon 200 Sclaven, 100 Ochsen und 50 Maullhieren, 2,800Cwt., oder 142,200 Kilogr. Zucker betrug und,.die Scla-ven eingerechnet, den Werth von 43,000 Pf. St. besafs.
«) Jnd. Recreat. (Cnlcutta, 1810, p. 73), Roxburgh, Repertory,Tom. II., p. 425.