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Buch JC.
Dieser Berechnung des Herrn Stewart zufolge würde eineHectare 1,760 Kilogramme rohen Zuckers ertragen; denndiefs ist die Zuckersorte, welche Jamaica dem Handel lie-fert. Wir haben Vorhin gesehen, dafs, wenn in einer gro-fsen Zuckerpflanzung der Havannah 25 caballerias oder325 Bectaren für den Ertrag von 32,000 bis 40,000 Kistengerechnet werden, diefs 1,150 oder 1,420 Kilogrammeraffinirten Zuckers {blanco und quebrado) auf die Hectaregibt. Diefs Resultat trifft mit demjenigen von Jamaica ziemlich überein, wenn man auf die Einbufse Rücksichtnimmt, welche das Gewicht des Zuckers durch Raffinirenerleidet, wenn der rohe Zucker in azucar blanco j que-brado oder raffinirten Zucker verwandelt wird. Auf St.Domingue wird ein Carreau (zu 3,405 Gevierttoisen— l J9 /ioo Hectare) auf 40, zuweilen sogar auf 60 Centnerberechnet; bleibt man bey 5,000 Pfund stehen, so gibtdiefs noch 1,900 Kilogramme rohen Zuckers auf die Hec-tare. Nimmt man an, wie diefs geschehen mufs, wenn vomErtrag der ganzen Insel Cuba die Rede ist, es ertrage aufeinem Boden von mittlerer Fruchtbarkeit, die caballeria(zu 13 Hectaren) 1,500 arrobas von raffinirtem Zucker(theils blanco theils quebrado), oder 1,330 Kilogramme aufdie Hectare: so ergibt sich, dafs 60,872 Hectaren oder19 J /4 Seegeviertmeilen (ungefähr den neunten Theil derAusdehnung eines französischen Departements von mittle-rer Gröfse) hinreichend sind, um die 440,000 Kisten raf-finirten Zuckers zu liefern, welche die Insel theils für ih-ren eigenen Consum , theils für ihre Ausfuhr auf erlaub-ten und unerlaubten Wegen bedarf. Man ist erstaunt, zusehen, wie nicht volle zwanzig Seegeviertmeilen einenjährlichen Ertrag zu liefern vermögen, dessen Werth (dieeinzelne Kiste in der Havannah zu 24 Piastern berechnet)über 52 Millionen Franken beträgt; um den Gesammtbe-trag alles rohen Zuckers zu liefern, dessen 30 Millionen