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Kapitel XXVIII.
aus Lumpen, aus Trauben, aus Kastanien oder ausPilzen, noch vor dem CafFee aus Neapel , oder demIndigo des mittäglichen Frankreichs . Zum Glück ist dieHoffnung, das Schicksal der Sclaven auf den Antillen ge-mildert zu sehen, nicht mehr vom Gelingen dieser kleineneuropäischen Culturen abhängig.
Ich habe öfters schon daran erinnert, dafs bis zumJahre 1762 die Insel Cuba dem Handel nicht mehrere Er-zeugnisse geliefert hat, als gegenwärtig die in industriellerHinsicht am weitesten zurückstehenden und hinsichtlichder Cultur am meisten vernachlässigten drey ProvinzenVeragua, die Landenge von Panama und Darien. Ein demAnschein nach sehr unglückliches politisches Ereignifs,die Eroberung der Havannah durch die Engländer, wecktedie Gemülher auf. Die Stadt ward am 6- Juli 1764 ge-räumt und von diesem denkwürdigen Zeitpunkt können dieersten Anstrengungen einer sich entwickelnden Industriegezählt werden. Die Aufführung eines Festungswerksnach einem gigantischen Plane*) brachte alsbald vielesGeld in Umlauf; späterbot der frey gegebene Sclavenhan-del **) den Zuckerpflanzungen ai’beitsame Hände. DieFreyheit des Verkehrs mit allen spanischen Häfen, zuwei-len auch mit den neutralen, die einsichtige Verwaltungvon Don Luis de las Casas, die Errichtung der Consuladound der patriotischen Gesellschaft, die Zerstörung der fran-zösischen Colonie von St. Domingue***) und die steigen-
*) Man versichert, cs habe einzig nur die Erbauung vom For-tin der Cabanna 14 Millionen Piaster gekostet.
**) Real cedula de 28 de Febraro de 1789.
***) Zu drey verschiedenen Malen im August 1791, im Junius1793 und im October 1803- Vorzüglich.war es die unglück-liche und blutige Expedition der Generale Ledere undBoehämbcau, welche die Zerstörung der ZusdtersiedcrejrgjiYf?!» UfHülfipe voljagdei feg»,