Kapitel X XVIII.
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Erfolg na cli ge ahmt wurden. Hölzerne über die Clarifica~doras gelegte Deckel beschleunigten die Verdünstungen undbrachten mich auf die Vermuthung, ein System von De-ckeln und beweglichen mit Gegengewicht versehenen Rah-men ( chassis ) dürfte auch auf die übrigen Siedekessel an-wendbar seyn. Es verdient dieser Gegenstand eine neuePrüfung, wobey jedoch in sorgfältige Würdigung fallen,müssen die Masse vom vezou (guarapo ), der krystallisirteZucker, den man erhält, und der, welcher verloren geht,das Brennmaterial, der Zeitaufwand und der Kostenbetrag.
In den stattgefundenen Erörterungen über die Mög-lichkeit, in Europa den Colonial-Zucker durch Puulkelrii-benzucker zu ersetzen, sind über den Preis des Rohr-zuckers verschiedene unstatthafte Behauptungen aufgestelltworden. Für genauere Vergleichungen mögen nachste-hende Angaben Stoff bieten. Die Preise des Colonial-Zuckers *) in Europa bilden sich 1. aus dem ursprünglichen
*) Es liegt aufser Zweifel, dafs der Gewinn der Pflanzer (ba-cendados) in der Havannah heut zu Tage allerdings ungleichviel geringer sey, als man gewöhnlich in Europa glaubt;jedoch scheint eine sehr alte Berechnung von Don Jose Ig-nacio Echegoyen über die Fabricationskosten des Zucker»mir etwas übertrieben zu seyn. Dieser im technischen Fachwohl bewanderte Mann glaubt, es würde die Bereitung von10,000 arrobas Zucker dem Eigenthümer eine jährliche Aus-gabe von 12,767 Piaster verursachen und ein Capital von60,000 Piaster erheischen. Die Ausgabe beträgt demnach55 Fr. für 100 Kilogramme; und wenn ihr Werth zu65 Fr. berechnet wird (ungefähr 24 Piaster die Caxa ), sowürde das Capital von 60,000 Piastern , bey so ungünstigenVoraussetzungen nur ein Interesse von äVc vom 100 abwer-fen. Diese Berechnung, die mir in der Havannah ist mit-getheilt worden, rührt vom Jahr 1798 und aus einer Zeither, wo die Fabricationskosten, wie diejenigen des Land-und Negerankaufs ungleich geringer waren, als sie es gegen«