Kapitel XXIX.
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peratur höher als die des Oceans stand, betrug 4°, 48im August, unter südlicher Breite von 39° 17'; wennaber die Lufttemperatur niedriger war, 3°, 08 im Octo-ber, unter südlicher Breite von 33° 13’; das Maximamder Temperatur der Atmosphäre während der ganzenReise, 30°, 2; Mittelveränderung der Lufttemperatur in24 Stunden, 1°, 6. Bei der Erörterung der von Hrn.Wilson mitgetheilten Resultate in ihrem Ganzen mulisman nicht vergessen, dafs sie aus Beobachtungen gezo-gen worden, die nördlich und südlich vom Aequator ,in den gemäfsigten und heifsen Zonen gemacht sind.Bei dem Nachschlagen meiner verschiedenen Reisejour-nale auf dem atlantischen Meere, dem Meere der Antil-len und dem stillen Meere, linde ich, vom Aufgange derSonne bis 3 Uhr nach Mittag in dev heifsen Zone, einSteigen der Lufttemperatur *) von 0°, 8 auf 1°, 3.
*) Ich habe völlig heitere Tage, an denen nur ein leich-ter Wind ging, gewählt. Die Instrumente sind gegenden Wind, und meistens einige Fufs vom SchifFsrumpf ent-fernt gestellt worden, dessen Erwärmung bedeutende Irr-thümer hervorbringen hann. Die partiellen Verschieden-heiten beliefen sich auf 1°, 8 und selbst auf 2°, 4 (sicheoben, Theil 1. S. 418) ; aber diese Anomalien sind selten.Die Erscheinung der Sonne am Horizont bewegt gewöhn-lich die Atmosphäre ein wenig, so dafs ich auf dem Meerevorge.'.ogcn habe, eine halbe Stunde später meine Beobach-tungen anzufangen. Di(t Verschiedenheiten von 5) UhrMorgens und Mittags sind in der geraden Sphäre so unbe-deutend, dafs Seefahrer, die diesen Zeitpuhht gewählt,nur einen schwachen Theil der Erscheinung haben inSchätzung bringen hönnen. Da es sich im Laufe dieser Ab-handlung um sehr Meine numerische Elemente handelt, sowird es dienlich seyn, hier zu erinnern, dafs ein halberGrad nach Fahrenheit gleich bedeutend mit 0°, 28 deshunderttheiligen Thermometers ist, und dafs die Zweifel,