K « p i t e l XXIX.
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fen von j3,artfyagena zu. bringen« Diese Piroguen, von 50hi? 00 Fufs Länge, gehörten gröfstenthoils Pflanzern (//«-(üemUulos) aus Lorica. Der Werth ihrer Ladungen beliefsieh, hei den gvöfsern Fahrzeugen, auf 2000 Piasler. DerBoden solcher Hähne ist fluch, und sie Können das Meernicht halfen, wenn es. sehr stürmisch ist. Spit 10 'Pagenwehten an dieser Huste die Jjrizoles mit. Heftigkeit ausNO., indefs \yir in offener See bis zu 10 u Breite nur ei-nen leichten Wind und ein beständig ruhiges Meer gehabthatten. In den Luftströmungen, nie in den Meeresströ-mungen, bewegen sich zuweilen wässerige Schichten miteiner aufserordentliehen Schnelligkeit, während andereihnen ganz nahe, fast unbeweglich bleiben. ■ jfie Rambosdes Rio-Sinü langweilten uns durch ihre unnützen Fragenüber den Zweck unserer Heise, unsere Iliicher und denGebrauch unserer Instrumente; dabei blickten sie mifs-frauisch auf uns ; um uns ihrer Neugierde zu entziehen,gingen wir ungeachtet, des Regens in den Wald, um zuhefhorisicop. Wie gewöhnlich hatte man versucht unsvor den Boas (Tragn-IenaJo), Ottern und Jaguars grofseAngst, einzuflöfsen; allein ein langer Aufenthalt in denMissionen der Indianer-Chaymas und am Orenoco hatteuns an diese Üeberlreibungen gewöhnt, die weniger derLeichtgläubigkeit der P’.ingehnrnen heizmnessen sind, alsnur ihrem böswilligen Vergnügen die Weifsen zu plagen.Wenn man die Hüsten von Zapote, die mit Bhizopbora-,Bäumen*) bedeckt sind, verllifst, tritt man in einen Wald,den eine grofse Verschiedenheit an Palniengattnngen merk-würdig macht. Wir sahen hier dicht aneinander gedrängtdie Stämme des Corozo ilel Sind , **) unsere ehemalige