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ÜBER DEN GANG DES BAROMETERS.
fernnng bedingten Unregelmässigkeiten des Luftdruckes zu eliminiren, dürfte dem-nach unter allen Umständen als das günstigste Verfahren empfohlen werden 1 .
Unterschied zwischen der Temperatur der freien Luft (L) und dem arithmetischenMittel aus der Lufttemperatur an den Stationen Genf und St. Bernhard.
(l-M-). Gels.
Stunde.
Januar.
Februar.
März.
April.
Mai.
Juni.
Stunde.
0
-0,5
-1,7
-3,0
-3,9
-4,1
-4,4
Mg.
2
-0,2
-1,5
-2,8
-3,7
-4,0
-4,4
2 h p. m.
4
+0,4
-0,6
-1,6
-2,5
-1,7
-3,4
4
6
+1,2
+0,7
-0,2
-0,9
-0,3
-2,1
6
8
+1,5
+1,4
+0,6
0,0
0,0
-0,6
8
10
+1,7
+1,5
+1,2
+0,6
+1,7
+0,5
10
12
+1,9
+1,8
+1,9
+1,3
+1,8
+1,6
Mn.
14
+2,0
+2,2
+2,5
+1,9
+2,2
+2,0
2 h a. m.
16
+2,3
+2,5
+2,6
+1,8
+1,7
+1,4
4
18
+2,0
+2,0
+1,7
+0,7
+0,4
+0,1
6
20
+1,5
+1,1
0,0
-1,3
-2,0
-2,2
8
22
+0,4
-0,4
-2,0
-3,1
-3,5
-3,8
10
Mittel
+1,2
+0,8
-0,8
-0,9
-1,2
-1,5
1) Die Berechnungen des Temperaturganges für die freie Atmosphäre können auch benützt werden,um die allgemeine Anwendbarkeit der früher besprochenen Stundencombinationen zur Bestimmung dermittleren Tagestemperatur zu prüfen. In der folgenden kleinen Uebersicht sind die Correetionen ge-geben, abgeleitet aus dem Jahresmittel für St. Bernhard-Genf, und aus den Septemberbeobachtungenfür Vincenthütte-Mailand.
Anwendung verschiedener Stundencombinationen auf den Temperaturgang in der
freien Atmosphäre.