Band 
Dritter Theil. Physische Astronomie.
Seite
41
JPEG-Download
 

2. A. 2. C.

4r

zählt, unmöglich, also auch alle die Schlüsse ungereimt, die hierauf gebaut sind. Alleinwenn das O.vadrat m — 2 m'i^u —6 n? zwey unmögliche Faktoren

hätte, so wäre und K? unmöglich. Sezt mau also i^m Vö —

so wird ^ —— (^u — ui'-^/L)'— 2 m'»u, folssich ^ beständig negativ, und

9t^ m b. h. Bewegung des Körpers wird unmöglich. Eben dis er-

hellt unmittelbar aus'dem allgemeinen Ausdruck für die Entfernung des Körpers vomCentralkörper r em also auch r, unmöglich wird. Hinaus folgt

demnach, daß be» jeder wirklichen Bewegung das Qvadrat Des Nenners von 9 <p im-mer zwey reelle Faktoren hat, oder daß in jeder Bahn, die nach jenem Gesetze beschrie-

« IN" ^

den wird, u zwey mögliche Werthe hat, wovon der eine um-.- (n' -z- l<') undDer andre u — — (u' — lr') ist, daß also der Körper in seiner Bahn einmal die

Entfernung -r — - - m - - — , und einmal die Entfernung r- m -- 7 - errei-

u IV

chen mus. Nun ist die allgemeine Gleichung für die krnnrme Linie <2 m L -h>

_2 .1 /V 2 ^

Bog. liu.

M'IV—

zwischen <p und u, und wenn man hieraus ihre Gleichung zwi-

schen zwey recl)twii,fliehten Koordinaten sucht, so mus die Lage der Axe auf irgend eine Artbestimmt werden. Nennt man also <x den Winkel der von der Axe an gezählt wird, so musE bestinlnit werden, und dazu kann man keinen andern Werth von n oder r gebrau-chen, als ciiien von den beyden, von denen man weis, daß sie der krmnmen Linie wirk-lich zukommen, d. i. r m —n» Dis -beweist also vollkonimcn, daß die Gleich-"'S' " ssnj ÄI--M«» ist.

^ ^ ^ 9 u . ... „

§. Zi. Die Bewegung 9^> — — - , wird unmöglich, wenn ^ negativ,

, -V ^ ^ /

d. i. /v'u' -s- km* > 2 m'n^u ist, und jeder Werth von u ist unmöglich, wodurch2 rwi?uss-Lin* positiv wird. Da nun dieser Ausdruck verschwindet, wenn um

IIV

^ K-) oder wenn r m -^n ist, so sind alle möglichen Werthe von r

zwischen diesen beyden Werthen enthalten, oder mit andern Worten, —"—- m ? ist

n' -h- k.^

der kleinste, und — st der Ltvste Miller möglichen Werthe von r. Alle

Entfernungen d.cs Körpers vcm Mittelpunkt der Kraft, die größer als p und kleinerals q sind, sind möglich; alle üktigen aber, die kleiner als p oder größer als y sind,unmöalich: dis ist aus der Natur der qvadratischen Gleichungen bekannt. Man erhält1U. Theil ' F nun