4. A. 2. C.
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Man profizire nun die ganze Figur auf die Ebne stst ( 27. Fig.), ziehe/V k^, 2/, darauf senkrecht, ^O, x/, in dieser Edne auf st senkrecht, und macheVst — st st, so ist ^ x — x, x / — / 2 m — 2, stst —A, st stVst ein Rechteck,
und V st ist mit der Ebne 1 ' /V O oder st ^ st und mit st st parallel. Legt man dem-nach durch V eine mit st?c O parallele Eone, so liegt Vst in derselben, und man kanndie Kraft V st er: V nach den R chtungei, Vv ejch /x und Vst ^ zerlegen, welche in ebendieser Ebne liegen: zieht man also st e aufist senkrecht, «0 ist auch ste^/xchfVv,und st ste — 90' — /ü, st st ^ A, folglich weil auch Vstchfst st ist, st V vnS, undstVu — 90' — A. Die Kraft V zerftillt demnach in die Kräfte Vv — V LokS undVuiiVüliA: und cö muS nun untersucht werden, wie die Axe ^.st durch dieseKräfte und die daraus entstehende Notation gedrückt werde.
Da st st mithin auch Vst auf der Ebne st^st senkrecht steht, so istst V n 90'— ^ st e, d. h. die Ebne estVv steht auf ^st senkrecht, folglichwird die Are von der Kraft V v so gedrückt, als wenn sie in st nach der parallelenRichtung ste angebracht wäre (H. 8r >, oder die Are leidet 1 ) in st den mit /xoder O ^ parallelen Druck ke — V ook A. Durch die andre Kraft V u nie V tindie der Axe st parallel ist. wird diese erstlich nach ihrer Lange st-V mit der KraftV lin A gedrückt; außerdem leidet die Axe davon in st den Druck st 5 / und in /ü. deu
st V
Druck ^ 3. beyde — nr v ftnA (§. 77. ). Es ist aber stVnst st — stftn >, und
^st—la cos y keL A: mithin leidet die Are 2> in st den D'uck stk Tu:V cg„liliSLosA, und Z) in/X den Druck ^ 3 — V t § >, im A cvl'A, 4) den Druckk ^ oder ^ 0 — V iin A.
Diele drey Kräfte, die aus der Kraft V u entstehn, können den Körpernicht um die Are /ä st, wol aber die Axe selbst um einen ihrer Punkte drehn, wenndie Kräfte st k, ^3, nicht von andern vernichtet werden. Die Kraft Vv allein istim Stande, dem Körper eine Rotation um st zu geben, und zwar mit dem Mo-ment VV . stV — V !a tiu y Lvi A V f nach der Richtung V V Hiedureb entstehtaus den Elementarkräften, wenn man das Moment der Trägheit des Körpers ar-gen die Axe /c st — /( / / -l- 2 2 > 3 .^1 — I nennt, in der Druck ^ b —
Vk Vk
^ ^ ir X ) 2 1 ^ 1 , und ^ /(lc — X ) / 3 Ick, st der Druck ste —
V k V f
H /x 2 3 kcch und k 5 — ^ /x / Ah/l ( 8z. n. 2.). Da aber ^ der Schwerpunkt
des Körpers, mithin /x 3 lVl 3 — /2 3 iVI — o, und — t§ ^ eoft S ist , so
« e V ^ ^
erkalt man noch folgende Kräfte in /V. ;) b — — / x 2 3 kVl oder 4/Z —
V V >
--- t § >, coft S / x 2 3 6)^3- —-r§ ^ coft S/xy 3 und in st die Kräfte
* V » v
7 ) ste - t§ qLO? s/x 2 3 /Z, 8 ) stf - t§ ^ eol- s/x/ 3 - /VL
HI. Theil.
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