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Phys. Astron.
dr.'y Hrupt-Axen 2V, 8, O, also immer wenigstens sehr nahe« — o und A — ? — 92°,d. i. e — i, und / — 2 ^ o. Aus der Gleichung e — ^ oder e — «col «folgt, daß die Notation der Erde immer sehr »mhe gleichförmig ist und sich nur in sofern ändern kann, als « sib ändert, folallch nur dann, wenn die Axe wirklich nachund nach durch andre Punkte des Erdbodens geht, oder die Polhöhe der L>erter aufder Erde sich ändert, nicht aber, wenn bloß die Lage der Weltpolc an der Himmels,kugel sich ändert. Sind also bloß I und X veränderlich, so daß die Are um den Pelder Ekliptik schwankt, aber beständig durch dieselben Punkte der Erde geht, so wird dieGleichförmigkeit der Notation dadurch nicht gestört.
§. uz. Es sey nun XIXV die Ebne der Bahn des pertnrbirendcn Körpers V,z. B- des Mondes, also X der I,VX8 —- die Neigung der Bahn gegen die Eklip-tik, IXVn^st die Lange des Monds vom ersten Sterne des Widders, I V pseine Breite, IX — ch die Lange des 52 von eben dem Sterne, folglich X '8 n st —
seine Länge vom 52 , und rgp — tg-im(st — ch). Man setze ferner wie oben ^
>VV — 8V — 0 V — S, wo 90" — ^ die Deklination des Mondes ist: so
hat man cot* ^ ch- cos* ^ 4- cos* S — i (§. 107.) und ^ 8 V — st —
Im Dreyeck -^88 ist ( §. 126.) cos 8 8 — eos ^ im I, sim 8 8 iio -V 8 6
— sm ^ 6 5 m — ilo <^, i'm 8 8 cos -V 8 8 V (tiu* 8 6 - im* - ) —
— coschcosl, und im Dreyeck ^X 80 , col 80 — — tinltmP, sin8 0 tin ^8 0
— iin ^ 0 i'm8 2^ 0 — — colH, und im 8 0 cos 2V 8 0 — V (i'm' 8 0 - cos* <p)
— cos l im <p-
Hieduresi erhalt man im Dreyeck -^8 V, cos sim lcosp cos( q—>)ch- cosl iiop,^im Dreyeck 88V, eok^ — cokp iirr 88 cok88V-l-iin p coi88 , oder da 68v 21>V8V 88 ist, cosy ^ — cos p cosl cos«A cos(st — — coipiiu s ün( st — ^)
-l-tiopiinlcof^, und im Dreyeck 08V, cosö^icosp.im 80 cos08V-j-1m p cos 80,oder weil 08V — >X8V — 2X80 ist, cos K m cosp cosl iin ^ col z st — ^)
— coiPcoiHim(st — — sm ^ irir l sm
In diesen Gleichungen würden die Größen x, 2, l, 2^, unveränderlich seyn,wenn die Notation der Erde nicht gestört würde: ihre Aendrnnacn können also gegendie übrigen Aendrungen und gegen 3 t nur sehr klein seyn. Die Winkel ^, ?, st,
hängen von der eignen Bewegung des Körpers V ab, und zwar dergestalt, daß p bey
der Sonne — o und beym Monde nie über 5° ist, daher man im* p — 0 und
cos* p — i sitzen kaun: der Winkel p ändert sich auch im Vergleich mit ^ und
besonders mit st sehr langsam. Endlich hängen die Winkel <x>. y, 6, von der tägli-chen Rotation ab, so daß sie während 24 Stunden alle Werthe von o bis z6o* er-halten , und ihre Differenz,'ale gegen 3 l und 3 x unendlich groß sind. Mau kann da-her in den Gleichungen II. III. (H. 1123 l und -v beständig, und bloß p, st, , ver-
änderlich annehmen, da dann die Produkte cos^ cosS undcos^ cosy nach den Winkelnk, st, -, geordnet werden müssen^
tz. 114.