Band 
Dritter Theil. Physische Astronomie.
Seite
298
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-9S Phys. Astroll.

§. 2Z7. Bey der Berechuilng der gegensei'ti'aeu Störungen der Trabanten)mus man ihre Massen, bis sie durch die Beobachtung "ieser Störungen selbst bestimmtsind, als unbekannte Größen anschn. .Die Masse des I Tra anten in Theilen derJnpiters-Masse ist hier — in gcsezt, des II — in', des III — in", des IV ri m'".Die ganze Berechnung der gegenseitigen Wirkungen der Trabanten in einander ist in.folgenden Tafeln enthalten.

Störung dcs I Trabanten durch die Wirkung der übrigen

-> 1

III

IV

. . i

«

0,6284323

0,393960

0,223)86 !

0,Y010254

0,632061

0,426571

e 0)

1,333871

1,120595

1,0330)7

0,890718

0,450774

0,2339 >5

K<o!

2,253749

2,085203

2,025 ',19

hO>

0,754 l62

0,419401

0,228338

b^>

0,363090

0,124762

0,038441

b^>

0,192261

4,88084

1,623330

0,740118

Sb

1,749674

A oe

s h'>

1,462334

, e ^

—nV. 624535"

! —m". 81633"

— m"3 12030"

Die Wirkung des II gibt eine nicht unbeträchtliche periodische Gleichung)der Lange, wenn man in der allgemeinen Formel für nV V (§. 2z;.) i — ^ i undr — ^ 2 sezt. Man findet nämlich, wenn die mittleren jovizentrischen Langen der Tra-banten durch I, II, sc. ausgedrückt werden,

nV V n nV. 626593" im (1 — II) - 4 - nV. 85746:42" 5 ms (I — II

Störung