-9S Phys. Astroll.
§. 2Z7. Bey der Berechuilng der gegensei'ti'aeu Störungen der Trabanten)mus man ihre Massen, bis sie durch die Beobachtung "ieser Störungen selbst bestimmtsind, als unbekannte Größen anschn. .Die Masse des I Tra anten in Theilen derJnpiters-Masse ist hier — in gcsezt, des II — in', des III — in", des IV ri m'".Die ganze Berechnung der gegenseitigen Wirkungen der Trabanten in einander ist in.folgenden Tafeln enthalten.
Störung dcs I Trabanten durch die Wirkung der übrigen
-> 1
III
IV
. . i
«
0,6284323
0,393960
0,223)86 !
0,Y010254
0,632061
0,426571
e 0)
1,333871
1,120595
1,0330)7
0,890718
0,450774
0,2339 >5
K<o!
2,253749
2,085203
2,025 ',19
hO>
0,754 l62
0,419401
0,228338
b^>
0,363090
0,124762
0,038441
b^>
0,192261
4,88084
1,623330
0,740118
Sb
1,749674
A oe
s h'>
1,462334
, e ^
—nV. 624535"
! —m". 81633"
— m"3 12030"
Die Wirkung des II gibt eine nicht unbeträchtliche periodische Gleichung)der Lange, wenn man in der allgemeinen Formel für nV V (§. 2z;.) i — ^ i undr — ^ 2 sezt. Man findet nämlich, wenn die mittleren jovizentrischen Langen der Tra-banten durch I, II, sc. ausgedrückt werden,
nV V n nV. 626593" im (1 — II) - 4 - nV. 85746:42" 5 ms (I — II
Störung