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Wenn man das Differcnzial der Gleichung k — 0 sezt, so erhalt man die
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Gleichung, — n 2 — (1414 ün r, r — ;82Z 00s y t) - 4 - X ( 4 Z 2 lin X r — 6n cokxt)
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-4- >. ( 1444 lin X t -4- 66zi co 5 ^ t) — ^ ( 225 t'm ^ t — 202 cos ^ k)
-4- „ ( 776 lin v t -4- U74 col'»- r ) - ( Z841 lin 77 r ch- 1571 col'77 t 9; wodurch allewirklichen Gränzen der Schiefe bestimmt werden. Man sicot aber leicht, daß dieseGleichung unzählige Werthe für t gibt, weil unzählige Bogen t, xt, gc. zu den-seiden Sinus und Cosinus gehören: daher nicht allein unzählige gröfte und kleinsteWerthe für e, sondern auch unzählige verschiedene Perioden der Ab.-und Zunahmeder Schiefe entstehn, welche leztre nur dann erst in derselben Ordnung witerkehren,wenn alle Winkel „r, xt, c>c. um eine gewisse Anzahl ganzer Umlaufe, oder umim z6o°, n. z6o°, oc. zugenommen haben, da dann aus dieser Reihe von Perioden einegroße, alle kleineren umfassende Periode entsteht. Um sich daher von diesen Aendrun-gen und ihren Perioden einen anschaulichen Begrif zu machen, wird es hinlänglichseyn, diejenigen Perioden zu untersuchen, die unsrem Zeitalter am nächsten sind, dadie übrigen sich in der Ewigkeit verlieren.
Die Gleichung - verschwindet bey folgenden Werthen von r,
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r ) t — — 8165-756 ; 2 ) c — — 16617,c ; z) t — — 7867,1; 4) t - I- 4963,66-
5 l c — - 4 - 180-74,29; 6) t — -j- 3Z285.53: so daß unser Jahrhundert fast in der
Mitte zwischen alle ! grösten und kleinsten Werthen liegt, woraus folgt, daß diejetzige Schisse der Ekliptik nur wenig von. der mittlern Schiefe verschieden seyn kann.Für dicke Werthe von t erhält ssie Gleichung k folgende: 1) § — -4- 4? 19' 16", z ;2) e — — 2° 44/52" 5; —- 4 - 24'28", 7; 4)^ — — Z-S6", 2;
; ) ? — -4- 2 sg'Zi ^2; 6) k — — 2° 54/54", z. Nennt man die Schiefe imJa n' 1700 — L so ist sie zu jeder andern Zeit — k und man findet L aus
der mittlern Schiefe im Jahr 1-56, die nach Mayer — 2Z° 28^16" ist. Da nun
im jetzigen Jahrhundert die Schiefe um 61", 6, also in §6 Zähren um 74Z5 abnimt,
so findet m m — 2Z° 28'50", 5. Hieraus ergeben sich folgende gröste und kleinste
Werthe für L -7- Zm Jahr 29958 vor C- G. war die Schiefe der Ekliptikam aasten, nämlich — 27" 48'; dann nahm sie icogo Jahre ab, bis sie im Jahr
14917—22° 44' ward, und dann während 12750 Jahre zunahm bis 2167, da sie
— 2g°<8^ war. Nun nimt sie 8831 Jahre bis zum Jahr 6664 nach C. E?. ab, dasie — 22° -;' wird, und alsdenn 14m Jahre bis 19774 wächst, und — 25° 55"wir^. Dann nimt sie während 15211 Jahre ab, bis sie im Jahr 34986 den kleinstenW'rch von 20° 54" erreicht. Sie ändert sich demnach überhaupt in diesen 65Ja/namenden mir von S0D4/ bis 27° 48', oder um 7° 14", woraus ihr mittlererMath von 24° i/ folgen würde, also etwa 4z' giößer als der jetzige.
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III. Theil
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