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Phyf. Astron.
— 0,0263510 62s (96' 4?' — t. 16", tl6z) -4- 2,0001898 cos (72' 8' ss" - t. iz", 892;)-4- 0,0226,>8 col( 55'42 lo' — r. 4", 2226)-4-2,0225028 201(5919 Z2'^r 2 ,6254)
— o, 000151Z col 26° zz' 1«" — t. 2", 2238) — 0,0025229 cot ( 8 58'io"-4>r.n",8957 ^
— 0,0004009 cot (r'6 1J0"—t 13J5129)-4-0,0002822 col (8) Zi' 2 o"- 4 -t. 9',6719)-4-0,0002164 cot(129^ 28'20^ —r. 11 ',2891)^0,0007476 cot')2i4 >9'42"—r.1' ,6172).Das Differenzial verleiben verschwinde für unzählige Werthe von r, wovon die klein-sten t — — 10078 lind t — -4- 2IZ7> sind. Sezt man diese Werthe in die Glei-ch ing sur 7-^, so findet man 7 '— 0,00119444— 0,00083211 — 0,00036233; und
^ 200119444 — 0,00117296 — 0,00002147; oder >/'— 0,019075 und v —
0,004^336. Die C'kzentrizitat der Erdbahn war demnach im Jahr 8378 vor C. G-am grsstcn — 0,019035; sie »imt dann 3165z Jahre beständig ab, bis fie imJahr 23275 nach C. G- ihren kleinsten Werth — 0,0046336 erreichen, und alsdennwider zunehmen wird. In dieser langen Periode von beynahe 32 Jahrtausenden, dieunser Jahrhundert-einschlieft, ist die Exzentrizität der Erdbahn beständig in den engenGränzen 0,0046 und 0,019 eingeschlossen.
Hieraus erhalt man wahrend dieser Periode, für <p—— 5(^255.) folciende Grän-zen: <x> ^ — 0,22283211 und ^ — o 00117296. Der crstre Werth von <P gibt, wenn man
4 im 113' z m'rr a' , 2177'na-
—- 15087840" sezt.-— — -P — - 4 - ^ 29' 15", der leztre 7^- <P-
-4- 4^ 55'. Hieraus folgt, daß im Jahr 8378 vor C. G. die Sekular - Bewegungdes Mon s am kleinsten, und um Z° 294' größer als die mittlere, oder um 22' klei-ner als im 18 Jahrhundert war; daß sie dann wahrend 3165z Jahre beständig zu,nehm.», und im Jahr 23275 am größten seyn werde, nämlich um 4" 55' größer alsdie mittlere, oder um 1° 6' größer als im 18 Jahrhundert: daß sie folalich in dieserganzen Periode von 3165z Jahren, nur um 1° 25;' zu, und nach dieser Periode wider'abnehmen werde. Man steht, wie sehr diese wirklichen Gränzen von 1° 254'enger sind,als die möglichen von 234°. (§. 255.).
§. 257. Wenn die in; diesem Capitel angestellten Betrachtungen zu deninteressantesten Gegenständen der Astronomie gehören, w mus man gestehn, daß einegenaue und zuverlässige Bestimmung der Massen der Planeten, besonders der Denns,eine der wichtigsten Bereicherungen dieser Wissenschaft seyn würde, da alle hier gezo-genen Resultate sich auf die Größe dieser Massen gründen, und daher unzuverlässigscheinen könnten, so lange die Massen nicht mit Gewishcit bekannt sind. Indes wirdman sieh leicht überzeugen, daß diese rlnqewi'sheit nicht die allgemeinen Schlüsse voinZustande unsers Sonnen - Svstems trifft, worauf diese Betrachtungen geführt haben,sondern daß dadurch nur die berechneten Gränzen und Perioden etwas geändert wer-den können. Die Gränzen können erweitert, und die Perioden langer werden; abernur dann können diese unendlich werden, wenn die analytischen Ausdrücke, wodurch
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