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Jahre 1493 auf seiner ersten Fahrt einen Theil des Fest-landes entdeckt habe (es war die Nordküste von Cubavom Cap Mavsi bis zuin Meridian vou las Nuev'tlas delPrincipe), aber dafs er sich damals noch nicht mit voll-kommener Gewifsheit über diesen Punkt habe ausspre-chen können (non declaro affirmativa que fuese la tierrafirme de las Indias, salvo que Io pronunciö dubita-livo).“ Es ist komisch, unter der grofsen Anzahl be-reitwilliger Zeugen auch den berühmten Piloten Juan,oder, wie er hier unterzeichnet, Johan de la Cosa zufinden, welcher als Kartenzeichner (maeslro de hacercartas ) der Expedition beigegeben war. Dieser erklärt,„dafs er niemals von einer Insel von 335 Meilen Längehabe reden hören *), einer Insel, deren Ende man garnicht erreichen könne;“ er ist überzeugt, dafs, wenn manein wenig weiter schiffe, mau civilisirte Völkerschaften,die zugleich mit der übrigen Welt in Berührung stän-den (gente politica de saber y que sabe el mundo), fin-den würde. Diese Erklärung hat, trotz der Androhungso harter Strafen, denselben Juan de la Cosa nicht ab-gehaltcn, im Jahre 1500, mithin nach der Entdeckungdes Festlandes in Labrador und Paria durch Cabot undColumbus, auf seiner Welltafel Cuba (Juana des Co-lumbus) als eine Insel darzustellen **).
Dieselbe geographische Urkunde kann auch über dieAuffindung „des Festlandes von Asien “ im Jahre 1494Licht verbreiten, wenn man zugleich die Nachrichten be-nutzt, welche Washington Irving aus zwei Abschriftender handschriftlichen Denkwürdigkeiten des Bernaldez,Pfarrers der Villa de. los Palacios, zuerst hervorgezogen