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lex) gelegt wurde. Eine Verknüpfung von anscheinendso geringfügigen kaum beinerkungswürdigen Thatsacheuwar seither noch nicht ihrem vollkommenen Werlhe nachaufgcfafst worden. Die Geographen werden sich übri-gens erinnern, wie, unter ganz ähnlichen Verhältnissen,die Richtung eines kleinen Küstenstriches im westlichenAfrika zwischen dem Flusse Nun und dem Cap Boja-dor, iin östlichen Afrika in dem Meerbusen von Aden zwischen der Meerenge von Bab-el-Mandeb und demCap Guardafui, in Amerika südlich vom Vorgebirge desHeil. Augustin *), von wesentlichem Einflüsse auf dieAnsichten gewesen ist, die sich ältere und neuere Völ-ker von der Gestaltung der beiden grofsen Festlandsmasseu gebildet haben.
Die handschriftliche Karte des Juan de la Cosa nennt Bienbaso (vielleicht Bienpasso) den Ort, wo heu-tigen Tages die kleine Feste Batabano mit ihren vonzwei Arten von Krokodilleu angefüllten Esteros liegt **).Weiter gegen Westen nach der Laguna de Cortcz zuliest man den Namen (Jabo de Bien Eepera, Vorge-birge der Guten Hoffnung , welcher die Wichtigkeit aus-spricht, die Columbus auf diesen Ort legte, der, seinen aufsystematische Vorurtheile gegründeten Ansichten gcmäfs,von den Staaten des Grofschan nicht weiter entfernt seinsollte, als das von Diaz entdeckte afrikanische Vorgebirgevon Sofala und den Staaten von Zomarin. Die InselPiuos, welche in einer und derselben Ebene Palmen,Fichten ***) und Akajubäume ( Swietenia ) hervorbringt,
*) Vergl. Th. I, S. 548 und folgd.
**) Relation historique, Tom. III, p. 461 — 466.
***) Diese Vereinigung von nordischen und tropischen Pllan/.enfor-men, diese palmcta und pineta der Insel Cuba, welche in einer undderselben Höhe und unter einem und demselben Klima iörthotnmen, hatteschon die Aufmerksamkeit des Anghiera ( Oceail ., Dec. I, lib. III, p. 40)erregt. Alan mufs überrascht werden, wenn matt sieht, dals Juan de la Cosa , der rat der Kxpedition des Colmnbus im Jahre 1491 gehörte, auf