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Saamen der Gramineen, Getreide, Mehl.
Das Mehl: 5,21 Schleimzucker; 4,62 Gummi; 67,18 Stärk«Mehl; 7,28 fasrige Materie (aus Kleber, Stärkmehl und Holzfaser be-stehend); 3,52 Kleber; 1,15 Eiweisstoff: 0,24 Phosphors. Kalk mit Ei-weisstoff; s,Z7 Wasser; 1,42 Verlust (E i nhof in Gehlen N. a. I. VI.62). — Nach Proust: i gelbes Weichharz; 5 hvnigartiger Zucker;4 Gummi; 3 Kleber; 32 Stärkmehl; 55 Hordein (Auu. de Chim. ctde Ph. V. 377 ; auch in Trommsd. N. I. II. St. 2. 125). — NachFonrcrop und Vauquelin enthalt die Gerste noch 1 p. C. durchAlkohol ausziehbares dickes fettes Oel (Rep. 7. 1248), von wel-chem der Branntwein Fuselgernch und Geschmack, das Gerstendrvdeine geringe Bitterkeit erhält, und ein wenig Essigsäure (Gehlen I.II. 333).
Das Mehl der gemalzten Gerste nach Proust: 1 gel-bes Weichharz; 15 Schleimzucker; 1 Kleber; 56 Stärkmehl; 12 Hör-dein.
Der Rost der Gerste enthält kein Stärkmehl, sondern eineder Kohle ähnliche und eine thierische Materie nebst Phosphorsäure( E i n h v f). v
Oryza sativa (Reis). — Vogel erhielt aus vollkommengetrocknetem Reis: 1,0s fettes Oel; 1,65 Zucker; 1,1» Gummi; 96,00Stärkmehl; 0,20 löslichen Eiweisstoff (Vogels analpt. Versuch überWalzen u. s. w. Münch. ibis). — Vauquelin fand im Reis kei-nen Zucker, sondern fast blos Stärkmebl, sehr wenig thierische MaterieUnd etwas Phosphors. Kalk (I»ur». de phys. LXXXV. 124). — Bra ke n n 0 t s vergleichende Analyse: 1) des Piemontesischen; 2) des Ka,tvlinareißes gab folgendes (Auu. de Ch. et de Phys. IV. 383):
(1) (2)
Ranziges, farbloses, talgartiges Oel .... 0,25 0,13
Schlei,nzucker. 0,05 0,29
Gummi .. 0,10 0,71
Stärkmehl .. 83,80 85,07
Parenchyma (Holzfaser) ........ 4,80 4,80
Klcberartige Materie. 3,60 3,60
Phosphors. Kalk .. 0,40 0,40
Essigs., pflanzens., Phosphors, und salzs. Kali und
pstanzens. Kalk.Spuren Spuren
Wasser ... 7,00 7,00
100 100
Seeale cereale (Roggen, Korn). — Nach Einh o f: 65,6
Mehl ; 24,2 Hülsen; 10,2 Feuchtigkeit (Gehlen 2- v - 146). — Nach
Techner über Pflanzenanalyse. 3