hnd die Art, die Sauerkleesäure zu bereiten. 365
§• 8>, Man hat geglaubt, Sauerkleesaure sey vonCltl er andern Natur, als Zuckersäure, ob dieselbegleich in den meisten Eigenschaften der letztem gleich
daher auch der Professor und Ritter Bergmann
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° e yden Säuren verschiedene Colurnnen in seiner Ver-
' t ' a ndschaftstasel gegeben hat *). Dieses ist um f DWeniger zu bewundern, da man sah, dass vegetabili-Laugensalz mit überflüssiger Zuckersaure gesät-^8t, kein Sauerkleesalz gab, welches doch nothwen-dig hätte geschehen müssen. Diese Umstände wür-den auch mich beinahe betrogen haben, da ich vonder Sauerkleesäure §. 7. und Weinsteinsalzlauge, wie-der erzeugtes Saueikleesalz bereiten wollte. Ich gossdehmlich in eine gesättigte Auflösung von Sauer-^ e esäure in kaltem Wasser einen Tropfen Weinflein-^lauge zuviel, und obgleich die Säure in dieserMischung noch sehr dieUeberliand hatte; so fiel doch^ch einiger Zeit kein Salz zu Bodc-n, da ich aberd°ch etwas mehr Sauerkleesäure hinein goss, setztebald eine ansehnliche Menge kleiner Krystallen
welche wahres Sauerkleesalz waren. Ich sah auch,? ass die Sauerkleesäure, den Salpeter zersetzte, dc-nn^ern i c h eine gesättigte Auslösung von Sauerkke-4ll te mit einer-gleichsals gesättigten Auflösung von^steter mischte, wurde die Mischung sogleich von^erkleesalzkrystallen dick, auf gleiche Art verhält6 sl ch mit allen andern Mittelsalzen, welche ein ve-^ ta kililches oder mineralisches Laugensalz zur Grund-^ Opuscula physica et cheroica. Vul. III. p. Z/0,
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s phys. - ehern. Schrift. II. Band,
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