XIV
Vorrede.
gens mußte ich am andern Tage die herrliche, alterthümlichschöne Stadt verlassen. Wieder nahm mich ein Dampf-boot aus und führte mich unter beständigem Regen bisNachmittags 5 llhr nach St. Gcrmain, wo ich demPavillon gegenüber landete, in dem Ludwig XIV. geboh-rcn ward; noch eine halbe Stunde, und ich hatte auf derEisenbahn Paris erreicht. Es geschah ohne Störung nndum 7 Uhr befand ich mich bereits im //oke? ckes
einem der am bestell gelegenen Gasthöfe von Paris ,in der Mitte der ine nahe bei der großen
Oper, der oo»ttg»6 und dein lies ^«rr-
kaum 200 Schritte vom /A/ms dem
cke üourse, dein /ton/onm'ch ckos /tc<//ons,der lauter Orte, welche jeder Paris
besuchende Fremde gern und öfters zu betreten pflegt. —Mein erster Gang war zu Herrn Dupont, denn meinwichtigstes Geschäft bestand in der Musterung seiner Samm-lung. Ich gestehe es offen, den Glanz und die Fülle derEnglischen Kabinette hat sie nicht, aber doch einen Reich-thum seltener Art, nnd was sie mir besonders Werth machte,grade aus den Theilen der Erde Formen, welche in denEnglischen Sammlungen fehlen. Wer hier die reiche FaunaOstindiens, Neu-Hollands nnd Guineas vereint gesehenhat, vermißt dieselbe freilich in dem Museum Französischer Sammler, die dafür aber auch reicher sind an Arten ausSurinam, Columbicn, Mexiko, Sencgambicn, Madagaskar ,von den Philippinen, Molnckcn und Südsce-Inseln, vonwo die fast forwauernoen französischen Expeditionen reicheAusbeute gewähren. Herrn Dnpont's Kabinct ist ent-schieden unter allen Pariser Privatsammlniigen gegenwärtig