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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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51
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J. A u f g a b e.

15

b ff x

X , -2—; und von der Masse d x die Flieh-7 a

„ bgxdxkraft -S-.

a

Da unter dem Pole keine Fliehkraft, unddie unter dem Aequator der dasigen Pol - oderungehinderten Schwere schnurgrad entgegenist: so muss im Stande des Gleichgewichtesg x r dx bgxdx gy n dy

mithin

a

a x n + l

bgx'

a

gy

»+1

(n+t)a* a a (n+i)(i

;; und

V'/S

y = V\ x --TT -—/ und

x 3=; a ist,

l + /y «+ 1 (n + t) bä" +, \

*“KV ~'~li —)

wenn

und wenn auch

n — i ist, y =s= a |/( i — ö) seyn»

So verhielten sich die Höhen des Wassersin den Rühren, wie umgekehrt die Quadrat-wurzeln ihrer Schweren, das ist die HöheCEunterm Pole P zu der Hohe CD unter demAequator A, wie die Wurzel der Kreissschwe-re unterm Aequator zu der von der Poisehwe-xe,wiel/(i — b) zu |/i.

Anmerkung.

42 . §. Man hat Gründe zu behaupten , dassn = i, oder dass die Schwere der Theile inunserer Erde sich verhalte, wie ihre Entfer-D 2 nun-