J. A u f g a b e.
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b ff x
X , -2—; und von der Masse d x die Flieh-7 a
„ bgxdxkraft -S-.
a
Da unter dem Pole keine Fliehkraft, unddie unter dem Aequator der dasigen Pol - oderungehinderten Schwere schnurgrad entgegenist: so muss im Stande des Gleichgewichtesg x r dx bgxdx gy n dy
mithin
a
a x n + l
bgx'
a
gy
»+1
(n+t)a* a a (n+i)(i
;; und
V'/S
y = V\ x --TT -—/ und
x 3=; a ist,
l + /y «+ 1 (n + t) bä" +, \
*“KV ~'~li —)
wenn
und wenn auch
n — i ist, y =s= a |/( i — ö) seyn»
So verhielten sich die Höhen des Wassersin den Rühren, wie umgekehrt die Quadrat-wurzeln ihrer Schweren, das ist die HöheCEunterm Pole P zu der Hohe CD unter demAequator A, wie die Wurzel der Kreissschwe-re unterm Aequator zu der von der Poisehwe-xe,wiel/(i — b) zu |/i.
Anmerkung.
42 . §. Man hat Gründe zu behaupten , dassn = i, oder dass die Schwere der Theile inunserer Erde sich verhalte, wie ihre Entfer-D 2 nun-